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Warten auf Spielplatz-Konzept

Arbeitskreis wird tätig Warten auf Spielplatz-Konzept

Die Mitglieder des Ortsrates Meinsen-Warber haben sich darauf verständigt, hinsichtlich möglicher Veränderungen der örtlichen Spielplatzsituation die Ergebnisse eines jüngst eingerichteten Arbeitskreises abzuwarten. Dieser Arbeitskreis soll ein Konzept aufstellen, in dem die Wichtigkeit der einzelnen Spielplätze festgehalten wird.

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MEINSEN/WARBER.  Wie Christian Schütte den Lokalpolitikern darlegte, sind manche Plätze nicht mehr in dem Maß gefordert, wie es ursprünglich einmal vorgesehen war. Die Planungen sehen die Einbeziehung der Ortsräte respektive Ortsvorsteher und Ortsbürgermeister vor. „Um den vor Ort vorhandenen Sachverstand mit einzubinden und sich abzustimmen“, wie der Fachgebietsleiter Bürgerservice erklärte. „Wenn Meinsen-Warber Thema wird, wird in jedem Fall jemand aus der Ortschaft dabei sein“, sagte Schütte.

 Den Mädchen und Jungen der Gemeinde stehen in den Bereichen von Schule und Kindergarten sowie Feuerwehr, Zwischen den Wegen und Mühlengraben/Taubeneck insgesamt vier Plätze zur Verfügung. Während einer kurzen Erörterungsrunde wurde deutlich, dass der Ortsrat sich am ehesten einen Verzicht auf den Taubeneck-Platz vorstellen könnte.

Bereitschaft zur Befragung

 Zum Tagesordnungspunkt „Befragung von Jugendlichen zur Zufriedenheit bei Freizeitaktivitäten“ signalisierte Schütte grundsätzliche Bereitschaft der Verwaltung, eine derartige Erhebung zu organisieren. Der Punkt erinnerte an ein Projekt in Rusbend, dort war die Initiative allerdings von den Jugendlichen ausgegangen. Stadtjugendpfleger Stefan Reinecke habe gesagt, dass Meinsen-Warber im Vergleich zu anderen Ortsteilen recht gut aufgestellt sei, berichtete der Verwaltungsvertreter.

 Multifunktionsanlage, Bolzplatz, Sporthalle, Sportverein und die Aue führte Schütte als Beispiele an. „Es gibt hier sehr viele Angebote und Möglichkeiten für Kinder und junge Leute.“ Falls eine Befragung gewünscht werde, sollte der Ortrat Themenschwerpunkte vorgeben.

Keine Alibi-Veranstaltung

 Ortsbürgermeister Dieter Wilharm-Lohmann betrachtete das Vorhaben nach eigenen Worten auch als Möglichkeit, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und eine andere Sicht der Dinge zu erhalten. „Das darf keine Alibi-Veranstaltung sein“, betonte Wilharm-Lohmann. Thomas Vauth erinnerte daran, dass die im Februar 2016 gegründete Dorfjugend vieles bereits selbst in die Hand genommen hat.

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