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Wildwuchs

Meinser empört sich über zugewachsenen Graben Wildwuchs

Gerhard Kuhlmann ist sauer, stinksauer. Denn in dem Entwässerungsgraben vor seiner Haustür, einem sogenannten Mulden-Rigolen-Graben im Wohngebiet „Zwischen den Brücken“ im Ortsteil Meinsen, wuchern Gräser und Unkraut in den Himmel.

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Die Blütenspitzen hat Gerhard Kuhlmann gekappt, damit nicht zu viele Samen in seine Blumenrabatten fliegen.

Quelle: rc

Meinsen. „1,50 Meter ist es hoch, ohne dass sich der zuständige Abwasserbetrieb darum kümmert, dass gemäht wird“, beschwerte er sich im Gespräch mit unserer Zeitung: „Meine Beete drohen zuzuwuchern.“

 Er sei beim zuständigen Abwasserbetrieb der Stadt vorstellig geworden. Dort sei ihm gesagt worden, dass man sich kümmere, bis heute sei nichts geschehen: „Aber Steuern und Gebühren knöpfen sie mir ab.“ Inzwischen hat er selbst Hand angelegt und zumindest die Blütenspitzen geköpft. Bis zum vergangenen Jahr hat Kuhlmann die Rigole an seinem Grundstück noch selbst gepflegt, genau wie auch die Nachbarn. Heute sei er dazu aber nicht mehr in der Lage. Auch ein Geländer, um eine Böschung dort zu sichern, hat er in Eigenleistung gebaut. Das will er jetzt abbauen.  rc

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