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Zehn Bauplätze im „Cammer Feld“

Cammer Zehn Bauplätze im „Cammer Feld“

Die Mitglieder des Cammeruner Ortsrates haben sich über den Sachstand beim Regioport, die Erweiterung des Baugebietes „Cammer Feld“ und die aktuelle Situation hinsichtlich der Unterbringung von Flüchtlingen in Kenntnis setzen lassen.

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Container sind schon da: Im Gewerbegebiet Päpinghausen stapeln sich in unmittelbarer Nähe des Regioport-Areals Transportbehälter. Bei den Behältnissen handelt es sich um Kauf- oder Mietobjekte.

Quelle: bus

Cammer. Während der ins örtliche Dorfgemeinschaftshaus einberufenen Sitzung legte Baubereichsleiter Jörg Klostermann dar, dass hinsichtlich des Containerumschlagterminals „Regioport Weser I“ derzeit die Errichtung der Kaje am Mittellandkanal und Renaturierungsmaßnahmen im Bereich der Bückeburger Aue im Mittelpunkt des Interesses stünden.

An der Aue seien bereits erste Arbeiten in Angriff genommen worden. Ortsbürgermeister Hans-Georg Terner berichtete von der Hauptversammlung der Bürgerinitiative Containerhafen, in deren Verlauf der Vorstand die Beschreitung des Klageweges gegen das Großprojekt bekräftigt hatte.

Mit Blick auf das „Cammer Feld“ erfuhren die Lokalpolitiker von Unternehmer Günther Kellermeier, dass dort auf einer Gesamtfläche von rund 11000 Quadratmetern Bauland in einer Größenordnung von rund 8600 Quadratmetern zur Verfügung steht. Das Areal bietet Platz für zehn zwischen 700 und 1000 Quadratmeter große Bauplätze. Kellermeiers Schätzungen zufolge könnte der Quadratmeterpreis in dem vollerschlossenen Gebiet etwa 65 Euro betragen.

„Keiner weiß, was kommt“, meinte Klostermann angesichts der aktuellen Flüchtlings- und Asylbewerbersituation. Am Tag der Sitzung waren in Bückeburg offiziell 106 Personen registriert. „Man muss von Tag zu Tag schauen.“ Ortsbürgermeister Terner führte aus, dass dem zurzeit geltenden Verteilerschlüssel gemäß Cammer zur Aufnahme von elf Personen verpflichtet sei. In Wietersheim wohnten gegenwärtig 40, im benachbarten Frille acht Asylsuchende. Klostermann erinnerte daran, dass die Stadt nach wie vor auf der Suche nach geeignetem Wohnraum sei.bus

Container sind schon da: Im Gewerbegebiet Päpinghausen stapeln sich in unmittelbarer Nähe des Regioport-Areals Transportbehälter. Bei den Behältnissen handelt es sich um Kauf- oder Mietobjekte. bus

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