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13.000 Quadratmeter im Blick

Bückeburg 13.000 Quadratmeter im Blick

Eine Vorstellung zukünftiger Gestaltungsmöglichkeiten des ehemaligen Edeka-Geländes an der Windmühlen- und der Wilhelm-Raabe-Straße in Bückeburg hat der Stadtplaner Olaf Schramme den Mitgliedern des Ratsausschusses für Bauen und Umwelt (BUA) vermittelt.

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Quelle: bus

Bückeburg. Der Mitarbeiter des Mindener Büros „09 Landschaftsarchitekten“ nahm ein knapp 13.000 Quadratmeter umfassendes Areal in den Blick. In der Flächenbilanz tauchen als größte Faktoren ein Wohngebiet (7626 Quadratmeter) und ein Nahversorger (5224 Quadratmeter) auf. Die Verkehrsfläche schlägt mit rund 900 Quadratmeter zu Buche. Die Erschließung des Wohngebietes soll über eine von der Windmühlenstraße abzweigende Stichstraße erfolgen, an deren Ende ein für Feuerwehr- und Versorgungsfahrzeuge ausreichender Wendehammer zu finden sein wird.

Ein zweiter Entwurf des Diplomingenieurs sieht gegenüber den elf Häusern der ersten Variante eine etwas dichtere Bebauung, aber ebenfalls einen Nahversorger vor. Mit diesem mochte sich vor allen Dingen Ratsherr Wolfhard Müller nicht anfreunden. „Der ist an dieser Stelle überflüssig“, bekräftigte Müller und regte einen „kleinen Architektenwettbewerb“ an. „Um zu sehen, ob es bessere Möglichkeiten gibt.“

BUA-Vorsitzender Bernd Insinger stellte den Nahversorger angesichts des nicht weit entfernt angesiedelten Penny-Marktes ebenfalls infrage. „Das ist im Moment aber nicht unser Problem“, gab der Vorsitzende zu verstehen. Relativ klar sei indes, dass in dem Areal eine reine Wohnbebauung vorgesehen sei. Und: „Wir sind froh, dass hier überhaupt etwas passiert.“ Als nächster Schritt stünde die Umwidmung des Geländes auf dem Programm. bus

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