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50 neue Flüchtlinge in der Jägerkaserne

Bückeburg 50 neue Flüchtlinge in der Jägerkaserne

So genau weiß keiner, wo sie geblieben sind. Aber von den einst 242 Flüchtlingen, die vor gut drei Wochen in der Mehrzweckhalle der Jägerkaserne untergebracht worden sind, sind nur noch rund 200 übrig geblieben – obwohl zwischenzeitlich einmal elf und einmal 13 Flüchtlingen vor den Toren der Kaserne standen und Einlass begehrten, um in der Unterkunft wohnen zu können.

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Bückeburg. Woher diese Flüchtlinge kamen, weiß bis heute auch niemand so genau. Sie waren einfach da.

Wie dem auch sei. Da wieder Platz in der Unterkunft ist, sind gestern 50 neue Flüchtlinge in der Jägerkaserne einquartiert worden. Ab 17 Uhr wurde der Bus mit den Neuankömmlingen erwartet.

Die Flüchtlinge, die bereits vor drei Wochen angekommen sind, sind weiterhin nicht registriert und damit auch nicht untersucht worden. Ohne Registrierung dürften sie den abgetrennten Bereich der Jägerkaserne nicht verlassen, halten sich in dem Moment illegal in Deutschland auf, wenn sie die Fürst-Ernst-Straße betreten. Ohne Registrierung kann auch kein Asylantrag gestellt werden. rc

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