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Abschied von einem „Urgestein“

Bückeburg / Ruhestand Abschied von einem „Urgestein“

Bodo Becker (63), Leitender Oberstaatsanwalt in Bückeburg und eine Art „Urgestein“ der Behörde, tritt Ende Juli in den Ruhestand. Über die Nachfolge ist offiziell noch nichts verlautet.

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Noch Leitender Oberstaatsanwalt, bald Pensionär: Bodo Becker. © pr.

Bückeburg (ly). Erfahrungsgemäß werden Stellen dieser Art gern mit Bewerbern von außerhalb besetzt. „Eine Entscheidung wird noch im Lauf des Monats erwartet“, so Klaus Jochen Schmidt, Oberstaatsanwalt und Behördensprecher. Er hofft, dass der oder die Neue im August den Dienst aufnimmt. Der Festakt zur Amtseinführung, verbunden mit der Verabschiedung Beckers, ist für September geplant.

Kennengelernt hat Bodo Becker die Bückeburger Staatsanwaltschaft 1973 als Referendar. Assessor wurde er 1976, planmäßiger Staatsanwalt 1978, bevor es sechs Jahre später zur Generalstaatsanwaltschaft Celle ging. Für einige Zeit kehrte Becker danach zurück. 1988 übernahm er für zwei Jahre Sonderaufgaben im Innenministerium und gehörte als Regierungsdirektor einer Arbeitsgruppe an, die einen sogenannten Polizeiskandal aufarbeitete.

Leitender Oberstaatsanwalt und damit Behördenleiter ist der Jurist seit August 2008, nachdem er zuvor fast 20 Jahre lang Oberstaatsanwalt war.

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