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Acht Kilometer Lichterketten sorgen für Glanz

Bückeburg / 11. Weihnachtszauber Acht Kilometer Lichterketten sorgen für Glanz

„Der elfte Weihnachtszauber ist eröffnet. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß.“ Mit diesen Worten hat gestern Morgen Nadja zu Schaumburg-Lippe nach dem obligatorischen Durchschneiden des Bandes den zehntägigen Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg eröffnet.

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Quelle: rc

Bückeburg (rc). Vor dem Tor hatten sich schon kurz vor 10 Uhr Hunderte Besucher versammelt, ausstaffiert mit amerikanischen Fähnchen. Denn in diesem Jahr lautet das Thema „American X-Mas.“

 „Sie werden überall prunkvollen Glanz finden“, versicherte der Schlossherr Alexander zu Schaumburg-Lippe in seiner kurzen Eröffnungsansprache. „‚Think big‘, sagen die Amerikaner. Wir auch. Sie werden einen großartigen Weihnachtszauber erleben.“ Und er berichtete von acht Kilometern Lichterketten, die Schloss und Park in den Abendstunden zum Glänzen bringen werden. Mehrmals täglich werden die Ketten zu einer der größten Lichtorgeln der Welt zusammengeschaltet. Erlebbar zum Beispiel am heutigen Samstagabend, wenn es beim Late-Night-Shopping bis 21 Uhr geht; mit einem musikalischen Feuerwerk an der Schlossgraft um 20.30 Uhr.

 Sprach’s, schwenkte sein amerikanisches Fähnchen im Stile eines Reiseführers, um sich mit Mutter Benita und der Prominenz auf den obligatorischen Rundgang über das Ausstellungsgelände zu machen. Schließlich galt es, 180 Aussteller persönlich zu begrüßen und ihnen viel Erfolg zu wünschen. Was angesichts von allen 500 Bussen, die ihr Kommen angemeldet haben, fast gesichert sein dürfte. Insgesamt werden wieder weit mehr als 50000 Besucher erwartet.

 Die persönliche Begrüßung wollte Alexander zu Schaumburg-Lippe nutzen, um das eine oder andere Geschenk für seine Familie und Freunde zu kaufen. „Meine Frau liebt keine Überraschungen. Von mir bekommt Nadja eine Handtasche, die sie sich schon vor fast einem Jahr bestellt hat.“ Etwas gedulden muss sich der Hausherr noch in Bezug auf das, was er von seiner Frau bekommt. „Wir lieben moderne Kunst. Ein Kunstwerk habe ich schon im Februar gekauft und gut hinter dem Schrank versteckt“, gab sie einen kleinen Einblick in kleine Geheimnisse.

 Auch für Sohn Heinrich-Donatus ist schon ein passendes Geschenk gekauft. In Kopenhagen, so der Schlossherr. Was dagegen die kleinen Prinzessinnen Felipa und Philomena bekommen, ist noch offen. „Aber hier gibt es so viele schöne Sachen, die es noch nicht einmal in München gibt“, war sich Mama Nadja sicher, nicht nur für die beiden Kleinen etwas Passendes zu finden, sondern auch für sich. Auf Baumschmuck hat sie es abgesehen.

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