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Bückeburg Stadt Agravis Technik erweiter in Bückeburg
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Agravis Technik erweiter in Bückeburg
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00:16 10.03.2016
Die Agravis Technik Weser-Aller GmbH hat den Standort im Bückeburger Ortsteil Rusbend deutlich erweitert. Jacqueline Busche und Eckhard Werhahn sowie die weiteren Mitarbeiter werden ihn in Ausstellung am zweiten März-Wochenende präsentieren. Quelle: rc
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Bückeburg

Außer neuen und gebrauchten landwirtschaftlichen Großgeräten wie zum Beispiel Trecker und Anbaugeräte wird die Agravis ab Mitte März auch Kleingeräte wie Rasenmäher, Kettensägen, Forstgeräte oder Hochdruckreiniger offerieren, nicht nur für den kommunalen Bereich, sondern auch für Endverbraucher, wie Werkstattleiter Eckhard Werhahn und Innendienst-Mitarbeitern Jacqueline Busche in einem Pressegespräch mitteilten. Niederlassungsleiter ist Dennis Stahlhut. Vorgestellt wird die Erweiterung im Rahmen einer Ausstellung am Sonnabend, 12. März.

 Die Agravis ist seit mehr als 13 Jahren am Standort in Rusbend beheimatet. Mit zwei Monteuren fing es 2003 an, heute arbeiten 13 Mitarbeiter für Agravis – mit der Erweiterung ist ein Mitarbeiter hinzu gekommen. Dazu kommen zwei Lehrlinge für den Ausbildungsberuf des Land- und Baumaschinenmechanikers, die in der Regel von der Agravis übernommen werden. „Ein stetiger Erfolg und Ausbau in den vergangenen Jahren“, freute sich Eckhard Werhahn. Das Einzugsgebiet der Rusbender Agravis reicht bis hinter Stadthagen, Rinteln, Minden oder Uchte. Insgesamt hat die Agravis fünf Standorte in Nienburg, Göxe, Walsrode, Nartum und eben Rusbend. Insgesamt 120 Mitarbeiter arbeiten für die Agravis Technik.

 Am Standort in Rusbend werden nach dem erfolgten Umbau künftig rund 500 Quadratmeter Hallenfläche sowie rund 10000 Quadratmeter Außenfläche zur Verfügung stehen. „Viel Platz, um Großgeräte wie die Schlepper ansprechend zu präsentieren“, so Werhahn.

 Außer dem Verkauf der Neu- und Gebrauchtgeräte ist die Werkstatt ein weiteres wichtiges Standbein der Agravis Technik. Landwirte aus der näheren und weiteren Umgebung lassen dort ihre Schlepper und Mähdrescher sowie Ackergeräte wie Pflüge, Eggen, Spritzen und Sämaschinen reparieren oder warten oder besorgen sich Ersatzteile. Zur Erntezeit ist ein Notdienst eingerichtet. Monteure fahren mit Werkstattwagen auf den Acker oder in den Betrieb, um vor Ort zu reparieren. Geht das nicht, sorgen Tieflader für den Transport der havarierten Maschinen in die Werkstatt.

 Zu Landmaschinen gehört heute modernste Computertechnik, etwa das gezielt auf Zentimeter und Liter berechnete Aufbringen etwa von Dünger per Satellitenunterstützung. „Auch dafür haben wir unsere Spezialisten mit dem notwendigen Know-how, um unsere Kunden zu unterstützen“, so Werhahn.

 Die Ausstellung findet am Sonnabend, 12. März, von 10 bis 16 Uhr an der Rusbender Straße 43 statt. Gezeigt wird das komplette Produktprogramm sowie eine Vielzahl von Gebrauchtmaschinen und natürlich der neu eingerichtete Verkaufsraum. Für die Kinder gibt es einen Treckerparcours, für das leibliche Wohl ist gesorgt. rc

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