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Bückeburg Alle kommen unter ein Dach

Der Betriebsausschuss der Ratskellerbetriebe des Stadtrates hat die Neuordnung der städtischen Eigenbetriebe und Beteiligungen einen weiteren Schritt vorangebracht.

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Die acht städtischen Betriebe und Beteiligungen werden in den „Wirtschaftsbetrieben“ gebündelt, auch die Hafen GmbH.

Quelle: bus

Bückeburg. Die entsprechenden Beschlussempfehlungen an den Verwaltungsausschuss erfolgten jeweils ohne große Diskussionen und durchweg einstimmig. Mit der Neuordnung geht eine Änderung der Bezeichnung „Ratskellerbetriebe“ in „Wirtschaftsbetriebe“ einher.

 Das bereits in der Juni-Sitzung des Ausschusses auf den Weg gebrachte Vorhaben sieht die Bündelung der acht städtischen Betriebe und Beteiligungen vor, die bislang einzeln abgerechnet und verbucht werden mussten. Was für die Kämmerei einen erheblichen Arbeitsaufwand mit sich brachte. „Hier wollen wir Vereinfachungen herbeiführen, die Handhabung laufender Geschäfte weniger kompliziert gestalten und die Kapitalflüsse zusammenfassen“, erläuterte Kämmerer Reiner Wilharm.

 Als Vorteile nannte Wilharm unter anderem mehr Flexibilität bei Vertragsabschlüssen, die Möglichkeit, externe Partner zu beteiligen und Kooperationen mit Dritten einzugehen, klarere Organisationsstrukturen und personelle Entlastungen. Mit steuerlichen Nachteilen sei, bis auf überschaubare Einmaleffekte, nicht zu rechnen. Nachteilig seien Rechts- und Gründungskosten sowie zusätzliche Organisationskosten durch Jahresabschluss und Prüfungen. „Die Vorteile überwiegen wesentlich“, betonte der Kämmerer in der Sitzung.

 In der aktuellen Sitzung stand die Gründung der Hafen Bückeburg-Berenbusch GmbH sowie die Einbringung dieser GmbH und der „Bückeburger Bäder GmbH“ in die Wirtschaftsbetriebe auf der Tagesordnung. Laut Beschlussempfehlung sollen dem Aufsichtsrat der Hafen GmbH Axel Wohlgemuth (Stellvertreter Peter Kohlmann), Bernd Insinger (Vertreter noch nicht bekannt), Reinhard Luhmann (Stellvertreter Wilfried Wilharm) und Bürgermeister Reiner Brombach angehören. Geschäftsführer soll Reiner Wilharm werden. bus

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