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Amnesty protestiert an schlechterem Standort

Bückeburg Amnesty protestiert an schlechterem Standort

Die Amnesty International (AI)-Gruppe Schaumburg hat anlässlich des bereits am 10. Oktober begangenen „Internationalen Tages gegen die Todesstrafe“ mit ihrem Informationsstand in der Bückeburger City für die Einhaltung der Menschenrechte demonstriert – aus Krankheitsgründen in den eigenen Reihen etwas später als geplant.

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Die Botschaft ist eindeutig: Die AI-Aktivistinnen Renate Schneider (l.) und Irmgard Klingst fordern die Abschaffung der Todesstrafe.

Quelle: wk

Bückeburg. Außerdem wurden Unterschriften von Passanten gesammelt, die damit – in drei konkreten Fällen von Todeskandidaten in Indien, Japan und China – für die Aussetzung respektive die Abschaffung der Todesstrafe protestierten.

 Dem über das vergangene Wochenende in der Stadt gastierenden Jahrmarkt war es laut Irmgard Klingst, einem Mitglied des Gruppensprecher-Teams, jedoch geschuldet, dass weit weniger Unterstützer als sonst gezählt wurden, denn statt ihren angestammten Standort im oberen Bereich der Fußgängerzone zu beziehen, mussten die Menschenrechtler diesmal mit einem Platz vor dem in der Langen Straße gelegenen Schild-Center vorlieb nehmen, wo längst nicht so viele Leute vorbeikamen.

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