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Bückeburg Stadt Amnesty protestiert an schlechterem Standort
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Amnesty protestiert an schlechterem Standort
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20:33 30.10.2012
Die Botschaft ist eindeutig: Die AI-Aktivistinnen Renate Schneider (l.) und Irmgard Klingst fordern die Abschaffung der Todesstrafe. Quelle: wk
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Bückeburg

Außerdem wurden Unterschriften von Passanten gesammelt, die damit – in drei konkreten Fällen von Todeskandidaten in Indien, Japan und China – für die Aussetzung respektive die Abschaffung der Todesstrafe protestierten.

 Dem über das vergangene Wochenende in der Stadt gastierenden Jahrmarkt war es laut Irmgard Klingst, einem Mitglied des Gruppensprecher-Teams, jedoch geschuldet, dass weit weniger Unterstützer als sonst gezählt wurden, denn statt ihren angestammten Standort im oberen Bereich der Fußgängerzone zu beziehen, mussten die Menschenrechtler diesmal mit einem Platz vor dem in der Langen Straße gelegenen Schild-Center vorlieb nehmen, wo längst nicht so viele Leute vorbeikamen.

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