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Ampeln nachts wieder an?

Bückeburger SPD will sich der Sache annehmen Ampeln nachts wieder an?

Nachdem es mehrere Anrufe gegeben hat, will sich die SPD im kommenden Jahr noch einmal der Ampelschaltungen im Bückeburger Stadtgebiet annehmen. Sie werden im Zeitraum von 20 Uhr bis 6 Uhr morgens abgeschaltet.

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Bückeburg. Wie der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Albert Brüggemann, im Gespräch mit dieser Zeitung sagte, hätten sich Bürger beschwert, dass die Abschaltungen unsicher seien und es immer wieder zu Beinnaheunfällen oder sogar Unfällen gekommen sei – wie etwa an der Kreuzung Ulmenallee/Obertorstraße/Scheier Straße, aber auch an der Kreuzung von Unterwallweg und Bahnhofstraße. Es seien bereits Gespräche mit der Polizei geführt worden, sagte Brüggemann. Er gab in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass die Stadt durch die Ampelabschaltungen nicht nur Strom spare, sondern sich die Wartungsintervalle und der Betriebstage der Ampelanlagen verlängern würden. So könne die Stadt richtig Geld sparen. Auch die geringere Umweltbelastung spiele eine Rolle, wenn nachts keine Autos mit laufenden Motoren vor roten Ampeln stehen müssten. Die Lärmbelastung ebenfalls nehme deutlich ab. rc

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