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Angst vor der Nadel unnötig

Blutspende Angst vor der Nadel unnötig

Eine große Resonanz hat die vom DRK-Ortsverband Bückeburg im Hubschraubermuseum ausgerichtete Blutspendeaktion verzeichnet: 143 Spender, darunter neun Erstspender, habe man gezählt, berichtete Ortsvereinschefin Karin Gerstenberg.

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Wird zum 175. mal um einen halben Liter Blut erleichtert: Werner Witte aus Lindhorst. wk

Quelle: Michael Werk

Bückeburg. Zu den Treuesten gehörte dabei Wolfgang Rüffer aus Porta Westfalica, der sich bereits zum 186. mal einen halben Liter seines roten Lebenssaftes hatte abzapfen lassen. Auf Platz zwei rangierte Werner Witte, der sich zum 175. mal als Blutspender betätigte. Als junger Mann habe er – damals noch bei der Bundeswehr – mit dem Blutspenden angefangen, dann eine Zeit lang damit ausgesetzt und seit 1975 komme er regelmäßig zu den Blutspendeaktionen – bis zu sechsmal im Jahr, berichtete der 69-jährige Lindhorster. „Und solange es der Arzt erlaubt, mache ich das auch weiterhin.“

Angst brauche man vor der Nadel, mit der das Blut abgezapft wird, nicht haben, da man vom Einstechen der kleinen Nadel kaum etwas spürt, ergänzte Remon Sperr (41) aus Porta Westfalica, der zum 100. mal mit von der Partie war. wk

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