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Kleine Boote im großen Becken

Aqua-Kino Kleine Boote im großen Becken

Das wird ein Spaß: Zum Aqua-Kino laden die Bäder GmbH, die Volksbank in Schaumburg und die Stadtwerke Schaumburg-Lippe für Sonnabend, 27. Februar, ins Hallenbad am Unterwallweg ein. Gezeigt wird auf einer großen Leinwand der Animationsfilm „Home – ein smektakulärer Trip“. Die Zuschauer verfolgen das Trickfilm-Spektakel aus Booten im großen Becken.

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Freuen sich auf großes Kino im Hallenbad: Anja Steffen-Ohme (Stadtwerke), Erik Rechenberg, Reiner Wilharm (beide Bäder GmbH) und Christian Weiß (Volksbank).

Quelle: kk

Bückeburg.  Zum ungewöhnlichsten Kinosaal im Schaumburger Land verwandelt sich das Hallenbad mithilfe einer Spezialfirma. Diese baut eine sieben mal fünf Meter große Leinwand auf und installiert „tropenfeste“ Projektionstechnik. Die ist auch nötig: Extra zum Filmevent werden nämlich Luft- und Wassertemperatur erhöht. „Niemand muss frieren“, versprechen Bäder-Geschäftsführer Reiner Wilharm und Betriebsleiter Erik Rechenberg.

 Auf dem Wasser des großen Beckens werden knallbunte Gummiboote für die Zuschauer schwimmen, unter Wasser Taucher der DLRG. Diese sorgen für die Sicherheit der Gäste. Der Andrang auf die 200 Karten ist bereits groß, wie die Sponsoren berichten. Inzwischen hat im Hallenbad auch der allgemeine Vorverkauf begonnen. Wer gerne dabei sein möchte, sollte mit dem Kartenkauf nicht mehr zu lange warten, die Kapazitäten sind nämlich begrenzt. Kinder zahlen sechs Euro, Erwachsene sieben Euro. Der Animationsfilm dürfte ein Spaß für die ganze Familie sein.

 Das Eintrittsbändchen für den Film berechtigt übrigens den ganzen Tag über zum Baden im Hallenbad. „Normale“ Badegäste müssen an diesem Tag das Hallenbad allerdings rechtzeitig verlassen, um den Ablauf des Kinoereignisses nicht zu stören. Einlass für die Filmfreunde ist um 18 Uhr, rechtzeitiges Erscheinen sichert einen reibungslosen Ablauf. Erfahrungsgemäß dauert es nämlich eine Zeit lang, bis alle Zuschauer in die Badeboote verfrachtet worden sind. Um 18.30 Uhr heißt es dann für 94 Minuten „Film ab“.

 Mit einem Blick in den astronomischen Kalender haben die Organisatoren übrigens sichergestellt, dass das Filmgucken auch zum optischen Genuss wird. Da sich die Fenster im Hallenbad nicht verdunkeln lassen, ist erst nach Sonnenuntergang Start: Und der ist an diesem Tag um 17.58 Uhr.

kk

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