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Aus für Tennis- und Boulesparte

VfL Bückeburg Aus für Tennis- und Boulesparte

„Im Leben geht alles vorüber, im Leben geht alles vorbei.“ Dieses bekannte musikalische Bekenntnis von Marika Rökk hat nun auch für den Boule- und Tennissport des VfL Bückeburg Gültigkeit.

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Die Teilnehmer der letzten Runde formieren sich zum Abschiedsbild.

Quelle: pr.

Bückeburg. Die letzten Getreuen trafen sich noch einmal auf der selbst erbauten Anlage hinter der Tennishalle an der Ahnser Straße zu einem Bouleturnier.

Da kamen nochmals viele Erinnerungen an eindrucksvolle sportliche Erfolge sowie an ungezählte gesellige Treffen und Meisterschaftsfeiern auf. Dort wurden nicht nur die eigenen Vereinsmeister im Boule und im Tennis gekürt, sondern auch – seit Anbeginn – die Sieger der Stadtmeisterschaften der heimischen Bouleteams.

Beendet wurden diese Begegnungen nicht nur mit der Übergabe von Pokalen, sondern auch von Medaillen und Gutscheinen. Häufig wurde die Ehrung der Stadtmeister vom Bückeburger Stadtoberhaupt übernommen. Den Abschluss bildete stets eine Grillparty.

Zum Ausklang der Freiluftsaison traf man sich in der Blockhütte zum Grünkohlessen. Dabei wurden immer wieder Ehrungen vorgenommen und Urkunden verteilt. Das geschah zunächst unter Egbert Müllers Führung, dem später Dieter Getzschmann folgte. Eine kleine, aber erfolgreiche Gemeinschaft war dort zusammengewachsen. Aus diesem Kreis kamen später nicht nur Bückeburger Titelträger, sondern auch Schaumburger Kreismeister. Die VfLer vertraten ihre Heimatstadt auch bei zahlreichen anderen Turnieren mit guten bis sehr guten Platzierungen. Sie gingen unter anderem bei dem wohl am höchsten gelegenen Bouleplatz am Luhdener Klippenturm an den Start.

Daran wird sich jetzt vieles ändern, denn die Teams und Spieler des VfL schließen sich anderen Vereinen und Gemeinschaften an. Nach der Schließung der Tennishalle gibt es dort auch für die Tennis- und Boulesparte des VfL keine sportliche Heimat mehr. Bei der Organisation der Stadtmeisterschaften werden aber auch künftig Dieter Getzschmann sowie Anette und Detlev Puttler das Zepter in der Hand halten.

Am letzten kleinen Turnier nahmen übrigens noch 14 der rund 20 früheren Mitglieder der ehemaligen VfL-Sparte teil. Den ersten Platz holte sich Bernd Lalla. Er schaffte vier Siege – ebenso wie der Zweitplatzierte Hans-Georg Wenzel, der Dritte Martin Franz und der Vierte Dieter Getzschmann. Über die Endplatzierung entschied die Trefferquote. sig

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