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Bedarf kann gedeckt werden

Leichte Entspannung Bedarf kann gedeckt werden

Die Stadt geht nach den jüngst erhobenen Zahlen davon aus, dass der Bedarf an Krippenplätzen in Bückeburg  mit der Eröffnung der Einrichtung an der Hinüberstraße am 1. Dezember und der Container-Übergangslösung am Straußweg zum 1. Oktober gedeckt werden kann. Das hat Bürgermeister Brombach mitgeteilt.

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Die Krippensituation – hier die im Umbau befindliche Einrichtung an der Hinüberstraße – hat sich etwas entspannt, da 22 Eltern ihre angemeldeten Kinder anderweitig unterbringen oder selbst betreuen wollen.

Quelle: rc

BÜCKEBURG. Nach den neuen Zahlen, die bei den Einrichtungen und bei den Eltern erhoben worden sind, besteht ein Bedarf von 43 Plätzen bis zum Jahresende. 22 Kinder können davon zum 1. Oktober am Straußweg untergebracht werden, weitere 21 Kinder dann zum 1. Dezember an der Hinüberstraße. Diese fünf Gruppen werden bis zum März 2018 um weitere 29 Plätze aufgestockt. Damit werden bis zum 1. April dort 50 Kinder betreut, bis zum Ende des Kindergartenjahres ist mit einer Vollbelegung zu rechnen, da weitere Kinder aufgenommen werden, für die bereits Voranmeldungen vorliegen.

165 Krippenplätze an der Hinüberstraße

Insgesamt wird die Stadt mit der Fertigstellung der Einrichtung an der Hinüberstraße über 165 Krippenplätze verfügen, womit eine Betreuungsquote von 41 Prozent erreicht wird. Derzeit erreicht die Stadt mit den Angeboten anderer Träger eine Deckung des Gesamtbedarfs von circa 60 Prozent wie der Bürgermeister im Ausschuss sagte, angestrebt werde eine Deckungsquote von 75 Prozent.

Damit werde deutlich, dass die Stadt in den kommenden Jahren weiter den Ausbau der Krippenbetreuung vorantreiben müsse, heißt es in einer entsprechenden Vorlage für den Ausschuss. Wie Brombach dazu sagte, werde mit der 60-prozentigen Deckungsquote der derzeitige Bedarf abgedeckt. Es müsse aber abgewartet werden, ob der Bedarf an Krippenplätzen nicht noch weiter steigt: Etwa, wenn Wahlversprechen umgesetzt werden, dass auch für Krippenplätze keine Gebühren mehr bezahlt werden müssen. Entsprechende Aussagen sind bereits von niedersächsischen Landespolitikern gemacht worden. Am 14. Januar 2018 wird ein neuer Landtag gewählt.

Platzzusagen seien bereits erfolgt

Wie die Verwaltung in ihrem Vermerk ausführt, sind seit Jahresbeginn bis zum 30. Juni bereits 15 Krippenkinder aufgenommen worden, weitere 45 werden zum 1. August aufgenommen. Die Platzzusagen seien bereits erfolgt. Weiterhin hätten sich nach einem entsprechenden Anschreiben Eltern von 22 Kindern gemeldet und mit geteilt, dass sie keinen Krippenplatz mehr benötigen. Die Kinder würden anderweitig versorgt, entweder von den Eltern selbst, von Tagesmüttern oder direkt in den Kindergarten kommen. Aus diesen Zahlen hat die Verwaltung den Krippenplatzbedarf von 43 Kindern bis zum Jahresende errechnet.

Wie die Verwaltung in ihrem Ausblick ausführt, sollen in die beiden Krippengruppen, die im zweiten Bauabschnitt der Hinüberstraße bis Mitte 2018 eingerichtet werden, zum einen die beiden Gruppen der Übergangslösung Straußweg aufgenommen werden. Zum anderen soll auch die Krippengruppe, die derzeit in der Kindertagesstätte Unterwallweg als Übergangslösung eingerichtet ist, in die Hinüberstraße integriert werden. Sollte es Überhänge geben, müssten diese in den Gruppen der Gesamteinrichtung assimiliert werden. Das Personal und die Ausstattungen der Übergangslösungen werden in den zweiten Bauabschnitt übernommen. rc

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