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Betreuung bleibt in der „Stätte“

Ausschuss nimmt Stellung Betreuung bleibt in der „Stätte“

Die Mitglieder des Schulausschusses sind bei der jüngsten Sitzung mit einem Verwaltungsvorschlag konform gegangen, auf eine Ausweitung der Ferienkinderbetreuung auf die Bückeburger Grundschulen zu verzichten.

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Bückeburg. Die Betreuung soll weiterhin zentral am bisherigen Standort Jugendfreizeitstätte angeboten werden.

 „Die Verwaltung hält es zum jetzigen Zeitpunkt für wichtig, die Betreuung am Standort Jugendfreizeitstätte verbindlich anzubieten“, legte der Fachgebietsleiter Jugend, Schulen und Sport, Christian Schütte, während der jüngsten Sitzung des Gremiums dar. „Mir ist kein Bedarfsfall bekannt“, berichtete Schulleiterin Ingrid Schultz mit Blick auf die Grundschule Meinsen. „An mich ist niemand herangetreten“, erklärte Evesens Grundschulleiter Frank Suchland.

 Aus Sicht der Stadtjugendpflege, erläuterte Schütte, sei das derzeitige Angebot völlig ausreichend. Aus Sicht der Verwaltung spreche unter anderem das pädagogische Konzept der Betreuung, das bewusst Aktivitäten außerhalb der für die Kinder gewöhnlichen Schulgebäude beinhalte, gegen eine Ausweitung.

 Zudem sei zu berücksichtigen, dass in den Ferien in den Schulen Grundreinigungen und Reparaturen ausgeführt würden. „Wenn wir diese in die Schulzeiten verlegen, würde das den Schulbetrieb stören.“

 Überdies könne der gesamte Arbeitsaufwand für die Koordinierung mehrerer Betreuungsstandorte durch die Fachdienste Schulen und Jugendpflege personell nicht geleistet werden. Und nicht zuletzt sei der finanzielle Aspekt in den Blick zu nehmen.

 „Die Betreuung ist eine freiwillige Leistung der Stadt“, betonte Schütte. Zusätzliche Standorte würden finanzielle Belastungen mit sich bringen, da die Kosten nicht eins zu eins an die Eltern weitergegeben werden könnten. bus

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