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Bis Jahresende soll alles fertig sein

Bückeburg / Hannoversche Straße Bis Jahresende soll alles fertig sein

Größere Umwege müssen derzeit die Autofahrer in Kauf nehmen, die die Stadt gen Nordosten in Richtung Obernkirchen und Stadthagen verlassen wollen. Denn: Die Hannoversche Straße ist komplett gesperrt (wir berichteten). Die marode Ausfallstraße wird komplett neu gestaltet. Neben einer neuen Fahrbahndecke und neuen Geh- und Radwegen auf beiden Seiten werden auch Parkbuchten sowie Grünbeete für Büsche und Bäume angelegt. Insgesamt 980 000 Euro lässt sich die Stadt die Sanierung kosten, die mit einem erheblichen Betrag aus dem ehemaligen Gemeindefinanzierungsgesetz vom Land Niedersachsen bezuschusst wird.

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Noch bis Ende des Jahres gesperrt: Die Hannoversche Straße.

Quelle: kk

Bückeburg (rc). Derzeit laufen die Arbeiten an dem ersten Bauabschnitt zwischen der Einmündung der Bergdorfer Straße und der Ahnser Straße. Er soll im Herbst fertiggestellt sein, so die Auskunft von Bückeburgs Baubereichsleiter Jörg Klostermann. Freie Fahrt gibt es dann aber immer noch nicht auf der Straße, denn dann soll unmittelbar daran mit dem Bauabschnitt II zwischen Ahnser Straße und dem Kreisel begonnen werden. Dieser Abschnitt soll bis zum Ende des Jahres fertiggestellt sein. Mit einer Einschränkung: Denn aufgrund des Wetters im Herbst und Winter rechnet Klostermann damit, dass die Deckschicht der Fahrbahn erst 2012 aufgebracht werden kann. Wie dringend erforderlich die Sanierung ist, deren Sinn sowohl von Anwohnern als auch Teilen der Politik angezweifelt worden war, machte Klostermann daran deutlich, dass wenige Zentimeter unter dem alten Asphalt alte Schienenstücke und Teile des Bahnübergangs der alten Minchen-Trasse gefunden wurden. „Die Straße musste gemacht werden. Und wird mit dem, was wir an Geldern hineinstecken, auch Jahre halten.“

Wenn genügend Mittel zur Verfügung stehen und der neue Rat entsprechende Entscheidung trifft, wird 2012 der dritte Abschnitt in Angriff genommen: die Sanierung von der Einmündung der Bergdorfer Straße über die Obertorstraße bis zur Einmündung Unterwallweg. Auch hier soll die Fahrbahn gemacht werden und Geh- und Radwege erneuert, beziehungsweise neu gebaut werden, wegen der Enge der Straße zumindest aber Radspuren auf der Fahrbahn. Einen Kreisel an der Kreuzung von Obertorstraße und Ulmenallee wird es nicht geben, weil zu wenig Platz vorhanden ist. „So bequem wie auf der breiten Hannoverschen Straße werden wir es im dritten Abschnitt nicht haben.

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