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Bis hoch zum Harrl und ins Gewerbegebiet

Bergdorf / Schnatgänger Bis hoch zum Harrl und ins Gewerbegebiet

Eine Inspizierung der örtlichen Gegebenheiten bis hoch zum Harrl und ein Besuch des Dachdecker- und Solarenergiebetriebs Ahrens im Gewerbegebiet Kreuzbreite sind die Schwerpunkte des Bergdorfer Schnatgangs gewesen.

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Die Bergdorfer Schnatgesellschaft auf dem Weg zum Gewerbegebiet Kreuzbreite.

Quelle: bus

Bergdorf (bus). Da die traditionsgemäß zu Fuß absolvierte Tour in diesem Jahr ihre 25. Auflage erlebte, hatten sich die Organisatoren für den Abschluss etwas Besonderes einfallen lassen. „Wir haben den Tag mit einem zünftigen Winter-Grillen ausklingen lassen“, berichtete Ortsvorsteher Gerd Vogel.

 Bevor die rund 50 Teilnehmer das leckere Grillgut genießen konnten, stand allerdings die Absolvierung einer recht umfangreichen Marschstrecke auf dem Programm. Startend am örtlichen Feuerwehrhaus führte die erste Abteilung der Route über Twegte, Hermannstraße und Tiefe Straße zum Harrl-Kinderspielplatz und von dort über Vosskamp, Ellerkamp, Breitenkamp und Bergdorfer Straße zurück zum Ausgangspunkt. Nach kurzer Rast wurde die Strecke zum Besichtigungsbetrieb in Angriff genommen.

 Gastgeber Dieter Ahrens war eigens frühzeitig von einer Ausstellung aus Hameln zurückgekehrt, um den Bergdorfern Einblicke in sein Unternehmen zu vermitteln. Der vor rund einem Jahr fertiggestellte Neubau beeindruckte die Besucher insbesondere wegen zahlreicher energiesparender Aspekte.

 „Das Regenwasser wird aufgefangen und für die Bewässerung verwendet, Heizung und Kühlung funktionieren über eine Wärmepumpenanlage und das gesamte Gebäude ist sehr hoch gedämmt“, erläuterte der Experte. Kommt hinzu, dass die auf dem Dach installierten Photovoltaikanlagen mit bis zu 150000 Kilowattstunden pro Jahr wesentlich mehr Strom produzieren, als der Betrieb selber benötigt (maximal 25000 Kilowattstunden). „Das sparsame Umgehen mit den vorhandenen Ressourcen ist für mich sehr wichtig“, betonte der Gastgeber.

 Vogel bilanzierte anschließend eine Ortsbegehung ohne gravierende Kritikpunkte. Aufgefallen seien lediglich die beiden Spielplätze Harrl und Eichholz, die in den kommenden Wochen einiger Ausbesserungsarbeiten bedürften. Zudem monierten einige Teilnehmer den Zustand der am Vosskamp stehenden Ahornbäume und der Pflasterung der Twegte. „Im Großen und Ganzen betrachtet ist in Bergdorf aber alles in Ordnung“, stellte der Ortsvorsteher fest, bevor die zwei zum Jubiläumsschnatgang organisierten Außengrills in Gang gesetzt wurden.

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