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Brandt bleibt Präsident des VfL Bückeburg

Weitere zwei Jahre im Amt Brandt bleibt Präsident des VfL Bückeburg

Martin Brandt bleibt für weitere zwei Jahre Präsident des VfL Bückeburg. Die Hauptversammlung des Vereins bestätigte ihren Chef ebenso einstimmig im Amt wie die Präsidiumsmitglieder Uwe Völkening (Marketing/Öffentlichkeitsarbeit), Nicole Lemm (Verwaltung) und Reinhardt Waldeck (Sport).

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Heiner Rösener (von links), Nicole Lemm, Martin Brandt, Uwe Völkening und Reinhardt Waldeck bilden das Präsidium des VfL.

Quelle: bus

Bückeburg. In der Position des Vizepräsidenten Finanzen stimmten die Mitglieder einem Wechsel von Martin Siegmann zu Heiner Rösener zu. Auch diese Personalie erfolgte in großem Einvernehmen.

 Brandt stellte im Bericht des Präsidenten die Unternehmungen „Schlossparklauf“ und „Freizeitliga“ exemplarisch für die Leistungsfähigkeit und die hohe soziale Kompetenz des Vereins heraus. Beim Schlossparklauf habe die Laufabteilung eine exzellente Vorbereitung und Organisation geliefert und es zudem geschafft, mehrere Hundert Schüler für eine Teilnahme zu begeistern. „Kinder für den Sport zu begeistern und sportlich zu aktivieren, ist eine der Hauptaufgaben von Vereinen und gleichzeitig von immenser gesellschaftlicher Bedeutung, verbindet doch der Vereinssport gesundheitliche Aspekte mit der Förderung sozialer Kompetenz“, so der Berichterstatter.

 Mit der Etablierung der Freizeitliga werde den Spielern nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung gegeben, sondern auch viel für gegenseitiges Verständnis und den freundschaftlichen Umgang miteinander getan. „Beim gemeinsamen Fußballspiel verschwinden ethnische und kulturelle Grenzen sowie Sprachbarrieren“, erläuterte der Präsident. Was die Betreuer hier nachhaltig leisteten, könnten teure Sozialprojekte nur sehr bedingt bewerkstelligen.

Mit Freude in die Zukunft schauen

 Besondere Erwähnung fand auch der Besuch von Reinhard Grindel. Der Präsident des Deutschen Fußball Bundes war im April einer Einladung zum VfL-Vereinsforum gefolgt und hatte Sportvereine als „unverzichtbaren Bestandteil unserer Gesellschaft“ bezeichnet. „Dies hat uns sehr gefreut und uns in unserer Arbeit und in unserer Überzeugung bestärkt und bestätigt“, sagte Brandt.

 Auf die zu erwartenden Entwicklungen blickend meinte der Präsident: „Wir schauen mit Freude und Optimismus in die Zukunft.“ In diesen herausfordernden Zeiten sei es sehr hilfreich, die Interessen der Vereine über das Forum „Bückeburger Sportvereine“ gemeinsam koordinieren und artikulieren zu können, führte der Berichterstatter aus. „Eine starke und ernst zu nehmende Interessenvertretung der Vereine gegenüber der Verwaltung und gegenüber der Kommunalpolitik ist in diesen Umbruchzeiten außerordentlich wichtig.“

 Am Beispiel anderer Kommunen sei auszumachen, dass die Einführung von Sportstätten-Nutzungsgebühren und die damit notwendigerweise verbundenen Beitragserhöhungen negativ auf die Mitgliederzahlen durchschlügen. „Wir haben erfreut zur Kenntnis genommen, dass sich die Bückeburger Kommunalpolitik eindeutig dahingehend geäußert hat, dass die geplante Einführung von Nutzungsgebühren vom Tisch ist“, gab der Präsident zu verstehen. „An dieser Aussage werden sich die Damen und Herren des Stadtrates messen lassen müssen.“ bus

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