Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Bridge-Club weist Vorwürfe zurück

Neues Kapitel um Fahrstuhlstreit in Bückeburg Bridge-Club weist Vorwürfe zurück

Für erhebliche Unruhe hat im Bridge-Club Bückeburg ein Artikel unserer Zeitung über Probleme mit dem Fahrstuhl am Rathaus gesorgt. Die Vorsitzende Angela Barkow: „Darin sind wir einfach viel zu schlecht weggekommen.“ Aus Sicht des Clubs stelle sich die geschilderte Situation nämlich etwas anders dar.

Voriger Artikel
Zukunftsgerichtet
Nächster Artikel
190 Seiten Schul-„Köstlichkeiten“

Die beiden wichtigsten Ehrengäste, Bürgermeister Klaus Hartmann (l.), und Samtgemeinde-Bürgermeister Bernd Schönemann (r.) nehmen den Vorsitzenden des Seniorenclubs, Jürgen Schmökel, und seine Stellvertreterin Gisela Neuköther bei der Gratulationscour in die Mitte.sig

Bückeburg. Zur Erinnerung: Wir hatten über Rollstuhlfahrerin Elly Winter berichtet, die auf dem Weg zum Spielnachmittag des Clubs mit dem Aufzug stecken geblieben war. Die technischen Probleme mit dem Fahrstuhl sind inzwischen behoben, im Raum stehen jedoch noch Vorwürfe von Winter, die der Club nicht unkommentiert lassen möchte.

 So habe es vom Vorstand keinen Anruf bei Winter gegeben, der dieser nahelegte, von den Spielnachmittagen fernzubleiben, bis sie sicherstellen könne, dass sie auch gut ankomme, sagt Barkow. Möglicherweise habe Winter ein Gespräch mit ihrer Spielpartnerin etwas falsch interpretiert.

 Im Gegenteil: „Wir freuen uns, wenn Frau Winter bald wieder mitspielt“, so Barkow. Trotzdem möchte die Vorsitzende einige kritische Äußerungen am Club geraderücken. Denn: „Wir nehmen schon viel Rücksicht.“ So hätten ihre Mitspieler immer wieder mit dem Spielbeginn auf Winter gewartet. Auch habe man – wann immer möglich – versucht, der Mitspielerin das Erreichen des Le-Theule-Saals zu erleichtern. Probleme mit dem Aufzug habe es nämlich schon öfter gegeben, weiß Barkow, die selber gehbehindert ist, aus eigener Erfahrung. Allerdings sei es schwierig für die oft schon älteren Clubmitglieder gewesen, Winters schweren Elektrorollstuhl in den Saal zu tragen. Deutlich einfacher seien Probleme zu lösen gewesen, wenn die Mitspielerin mit ihrem leichten Rollstuhl zum Bridge gekommen sei. Vielleicht sei das ja in Zukunft eine Option. kk

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg