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Bückeburg Stadt Brombach geht, Kriehn kommt
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Brombach geht, Kriehn kommt
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00:16 27.03.2017
Der Vorstand um den Vorsitzenden Michael Kriehn (links). Quelle: mig
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Bückeburg

Schon vor einiger Zeit hatten Brombach und Bokeloh ihren Rückzug angekündigt. „Wir wollten, dass jetzt Jüngere drankommen“, sagte Brombach. Zuvor hatte sich die Versammlung einstimmig auf Michael Kriehn als neuen Vorsitzenden geeinigt. Weitere Ämter gingen an Peter Mai (stellvertretender Vorsitzender), Dennis Zöllner (Kassenwart), Kathrin Pohl (Leiterin Ressort Breiten- und Mannschaftssport). Das Ressort Vereinsentwicklung bleibt zunächst vakant.

In einer kurzen Rede dankte Michael Nehrmann (seit 50 Jahren Mitglied im WRB) Brombach und Bokeloh für die geleistete Arbeit. Beide seien „fast schon Urgesteine“ des Tennisvereins, sagte Nehrmann unter dem Beifall der Mitglieder. Bokeloh bezeichnete Nehrmann als „einen Glücksgriff“ für den Verein: „Was kann es besseres geben, als einen gestandenen Steuerberater als Kassenwart zu haben?“ Zum Schluss erinnerte Nehrmann daran, dass sich Brombach vor 19 Jahren „in einer Zeit größerer Turbulenzen“ als Vorsitzender zur Verfügung gestellt habe. Brombach habe den Verein in „ruhiges Fahrwasser gelenkt“ und sei aufgrund seiner Präsenz immer ansprechbar gewesen. Mit Brombach und Bokeloh ist auch Günter Schwarz (bisher stellvertretender Vorsitzender) aus dem Amt ausgeschieden.

Zusätzliche Einnahmen durch den „Club 50“

In seinem letzten Bericht ließ Brombach das Jahr aus seiner Sicht Revue passieren. Zunächst scherzte er, es müsse wohl besondere Gründe haben, dass heute „so viele Mitglieder hier sind – so voll habe ich den Saal noch nie gesehen“. Brombach berichtete von einer „tollen Steigerung“ der Mitglieder von 214 auf 222 und überhaupt einem „erfolgreichen Jahr“. Mit der Gründung des „Club 50“ sei es gelungen, zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Und noch eine wichtige Neuigkeit: In der Lokalität an den Tennisplätzen hat der Pächter gewechselt. „Miro“ (Michael Rose) ist weg und hat der neuen Pächterin, Miranka Barjaktarevic, Platz gemacht.

Hagen Bokeloh erläuterte, dass der Wechsel durchaus ins Geld gegangen sei. Die vorigen Betreiber seien mit einer „sehr einfachen Ausstattung“ ausgekommen – „jetzt war es Zeit, einige neue Küchengeräte anzuschaffen“. Wenn nicht ein Spender ausgeholfen hätte, hätte man wohl nicht starten können. mig

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