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Bürgerschießen ein Riesenerfolg

Hauptversammlung beim Bürgerbataillon Bürgerschießen ein Riesenerfolg

Von einem „Riesenerfolg“ hat Martin Brandt gesprochen, als er während der in den Joël-Le-Theule-Saal des Rathauses einberufenen Hauptversammlung des Bürgerbataillons das zurückliegende Bürgerschießen beurteilte.

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Rückblickend ein Riesenerfolg: Das vom Bürgerbataillon auf die Beine gestellte Bürgerschießen, das Foto zeigt eine Szene aus der Fußgängerzone.

Quelle: bus

Bückeburg. „Mit dem neuen Konzept und dem Umzug auf den Marktplatz ist es uns gelungen, das Bürgerschießen wieder zu einem echten Volksfest für alle Bückeburger werden zu lassen“, sagte der Stadtmajor.

 Im Vorfeld, räumte Brandt ein, habe er indes angesichts der Herausforderungen manche Nacht schlaflos verbracht. Schließlich habe die Neugestaltung des traditionsreichen Festes mit neuen Wirten und einem neu zusammengestellten Vorstandsteam bewerkstelligt werden müssen. Ein Jahr später könne man aber äußerst zufrieden zurückblicken. „Begünstigt auch durch das gute Wetter entwickelte sich schon bei der Eröffnung eine wunderbare, gelöste und fröhliche Stimmung, die uns durch die ganzen fünf Tage begleitete“, rief der Stadtmajor in Erinnerung.

 Mit dem Fest sei es dem Bataillon gelungen, „wieder ganz klar in der Mitte des gesellschaftlichen Lebens in Bückeburg anzukommen“, legte Brandt dar. „Ich kann Euch gar nicht sagen, wie stolz und glücklich ich bin, dass uns dies gemeinsam gelungen ist.“ Nun gelte es, auf dem Erreichten aufzubauen. „Wir werden an diesem Konzept festhalten und es behutsam, aber zielgerichtet weiterentwickeln.“

 Zu den Weiterentwicklungen zählte der Berichterstatter auch die Rückkehr des Grünkohlessens in den großen Saal des Rathauses und die Änderung des Grünkohltermins. „Beide Entscheidungen haben sich im Rückblick als richtig erwiesen“, betonte Brandt. „Wir hatten ein restlos ausverkauftes Haus und eine tolle Stimmung im Saal.“ Die Organisation habe ausgesprochen reibungslos geklappt.

 Als weitere Aktivitäten erwähnte Brandt den Familienfrühschoppen im „Minchen“, die gemeinsam mit Bundeswehrangehörigen veranstaltete Häusersammlung zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, die Aktion „Kinderhilfe“ und das Mitwirken am Stadtball sowie auf Kompanieebene organisierte Straßenfeste, Wanderungen, Skat- und Knobelabende, Schießwettbewerbe, Bosselturniere, Radtouren und Maibaum-Aktionen. „Wir wollen jede Gelegenheit nutzen, um Leute auf unseren Verein sowie auf dessen Ziele und Aktivitäten aufmerksam zu machen und an einem positiven Erscheinungsbild in der öffentlichen Wahrnehmung zu arbeiten.“

 Der Stadtmajor abschließend: „Es hat sich gezeigt, dass wir ein funktionierendes Konzept haben und auf einem guten Weg sind.“ Einen großen Teil dieses Weges habe man bereits zurückgelegt, dürfe aber jetzt nicht nachlassen. „Dann muss uns um die Zukunft unseres Bürgerbataillons nicht bange sein.“

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