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„Café International“ erfreut sich großen Zuspruchs

Jeder bringt etwas mit „Café International“ erfreut sich großen Zuspruchs

Das von der Initiative „Alle unter einem Dach“ an jedem dritten Dienstag im Monat organisierte „Café International“ erfreut sich auch an seinem neuen Standort großen Zuspruchs. „Der wegen der enormen Resonanz vollzogene Umzug von der Begegnungsstätte an der Herderstraße in das Haus der Stadtkirchengemeinde hat der Beliebtheit keinerlei Abbruch getan“, erläuterte „Dach“-Sprecher Stephan Hartmann.

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Beim „Café International“, in der Bildmitte Stephan Hartmann (links) und Max Barnebitz, herrscht großer Andrang.

Quelle: bus

Bückeburg (bus).  Das jeweils in der Zeit von 15 bis 17 Uhr geöffnete „Café International“ ist ein Angebot, das sich grundsätzlich an alle Bückeburgerinnen und Bückburger wendet. „Jeder bringt etwas zu essen mit und teilt es mit den anderen Besuchern“, erklärte Hartmann das Prinzip. „Unser besonderer Blick liegt allerdings auf Menschen mit Migrationshintergrund und auf Asylbewerbern.“ Der Treffpunkt biete vielfältige Informations- und Kontaktmöglichkeiten.

 Hartmanns Einschätzungen gemäß leben derzeit in der Ex-Residenz mehr als 100 Flüchtlinge. „Tendenz steigend“, wie der Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt im Gespräch mit dieser Zeitung darlegte.

 Wegen der großen Zahl der Kinder denke die Initiative bereits über einen weiteren Umzug nach. „Wir diskutieren derzeit, vor dem Winter einen Wechsel in die Jugendfreizeitstätte an der Jetenburger Straße vorzunehmen“, führte der Diplomsozialarbeiter aus. Dort könnten den Mädchen und Jungen spezielle Spielangebote unterbreitet werden.

 Während der aktuellen Zusammenkunft kümmerten sich acht Ehrenamtliche um die Betreuung der Gäste. Im Kreis der Betreuer engagierte sich auch Max Barnebitz. Der Student bezeichnete die Flüchtlingssituation in Bückeburg im Vergleich zu den an seinem Studienort Passau herrschenden Verhältnissen als relativ entspannt. „In Passau werden rund 100 Flüchtlinge pro Tag gezählt.“

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