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Bückeburg Stadt Demografischer Wandel und die Hallenzeiten
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19:51 05.03.2012
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Bückeburg

Bückeburg (kk). Die Entwicklung dürfe nicht dazu führen, dass die etablierten Vereine, die nur Hallensportarten anbieten, aus den Hallen gedrängt würden und sich nicht mehr entwickeln könnten. Böhne berichtete von aktuellen Erhebungen des Kreissportbundes, denen zufolge 67 Prozent der Befragten treiben mindestens einmal pro Woche Sport treiben – zumeist Radfahren, Schwimmen oder allgemeiner Fitnesssport.

 In Bückeburg liege die Zahl der Sporttreibenden sogar bei 77 Prozent. Hier sagten bis ins Jahr 2020 reichende Prognosen gleichzeitig eine Steigerung des Anteils der über 70-Jährigen an der Gesamtbevölkerung um 48 Prozent voraus. Das bedeute, dass insbesondere Fitness und Gymnastik für Sportvereine eine wachsende Bedeutung erhalten werden.

 Derzeit seien den Vereinen indes die Hände gebunden. „Wir können unsere Angebote nicht ausweiten, weil wir keine zusätzlichen Hallenzeiten bekommen“, verdeutlichte Böhne. Zudem beanspruchten der Fußball-Nachwuchsbereich und Gemeinschaften wie Feuerwehr und Trachtenvereine Hallenzeiten. Hinzu kämen die veränderten Betreuungsangebote im Schulbereich.

 „Ich glaube es ist an der Zeit, dass man sich einmal gemeinsam an einen Tisch setzt und über diese Dinge nachdenkt“, führte der Vorsitzende aus. Böhne gab sich hinsichtlich möglicher Gesprächsrunden durchaus zuversichtlich: „Bislang haben wir im internen Kreis immer sehr fair miteinander geredet.“

Fast auf den Tag genau drei Jahre, nach dem der Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln die Aufbewahrungsorte unikaten Kulturgutes auf spektakuläre Weise in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückte, hat der am Sonntag veranstaltete „Tag der Archive“ bundesweit große Besucherströme in die Arbeitsstätten der Archivare ziehen lassen. In Bückeburg war der Andrang dermaßen groß, dass die Zahl der ursprünglich vorgesehenen Führungen verdoppelt werden musste.

05.03.2012

Auf einem Spaziergang durch die Welt der unterschiedlichsten Swing-Musiken hat die Brass Band Berlin die Reihe „Klangzauber im Schloss“ am Sonnabend von Beifalls- und Jubelstürmen umrahmt eröffnet. Wenige Minuten nachdem der quirlige Bandleader, Conférencier, Percussionist, Vokalist sowie Xylophonist Thomas Hoffmann und seine Crew mit dem zackig-flott im Dixie-Stil verabreichten „When the Saints go marching in“ eingezogen waren, flog ihnen die Sympathie des Publikums zu. Bereits nach dem gelungenen Entrée hagelte es Applaus, der dann über zwei Stunden lang nicht verebbte. Im Gegenteil: Er wurde immer stärker.

04.03.2012

Jahre- oder gar jahrzehntelanges Engagement im Vorstand eines Vereins sind heutzutage nicht mehr allzu häufig zu finden. Sich aber mehr als sechs Jahrzehnte, damit beinahe schon ein Leben lang aktiv in die Vorstandsarbeit eines Vereines einzubringen, das ist wirklich eine Seltenheit: Mit dem langjährigen Kassenwart und Schriftführer des Adolfiner-Vereins Hugo Bähr ist jetzt so einer in den wohlverdienten Vorstands-Ruhestand gewechselt.

09.03.2012
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