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„Die Ideen gehen uns nicht aus“

Bündnis 90/Die Grünen formuliert neue Ziele für die Kommunalwahl „Die Ideen gehen uns nicht aus“

„Die Ideen gehen uns nicht aus“, sind die acht Bewerber, die für Bündnis 90/Die Grünen einen Sitz im Rat der Stadt Bückeburg anstreben, einer Meinung.

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Rainer Dargel (vorne, von links), Cornelia Laasch, Wilhelm Klusmeier und Erika Everding sowie Rainer Everding (hinten, von links), Jörg Bederke, Ullrich Dawid und Engjell Koci kandidieren für Bündnis 90/die Grünen.

Quelle: bus

BÜCKEBURG. Rückblickend betont das Oktett, kontinuierliches Engagement an den Tag gelegt zu haben. Jetzt sehe man dem Urnengang angesichts eines gut aufgestellten Teams freudig entgegen. Zum Team zählen Cornelia Laasch, Erika Everding, Jörg Bederke, Rainer Dargel, Ullrich Dawid, Rainer Everding, Engjell Koci und Wilhelm Klusmeier.

Die Partei listet im Rückblick auf das in der zu Ende gehende Legislaturperiode Erreichte fünf Bereiche auf – und zeigt zugleich, wie es aus ihrer Sicht weiter gehen soll.

Energie:

Im Bereich „Energie“ wird auf die Rückkehr der Stromnetze in kommunale Hand sowie auf die energetische Sanierung städtischer Gebäude und Straßenbeleuchtungen hingewiesen.

Finanzen:

Unter „Finanzen“ weist die Partei auf die Verankerung von Mitteln im Haushaltsplan für Radwege und Flächenankauf sowie für die Unterstützung des Bündnisses für Familie hin.

In der Abteilung „Energie“ geht es in Zukunft um das Voranbringen des Ausbaus erneuerbarer Energien, die energetische Autarkie öffentlicher Gebäude, die Unterstützung eigener Energieversorgung auf privaten Grundstücken und die Berücksichtigung der Ökostrom-Versorgung von E-Mobilität in den städtischen Bebauungsplänen.

Mobilität:

Unter „Mobilität“ lauten die Bilanzpunkte Mitarbeit am Bürgerbuskonzept, Arbeitskreis Radverkehr, weitere Elternhaltestellen und Fahrradkonzept fahrradfreundliches Bückeburg.

In Zukunft stehen in der Rubrik „Mobilität“ die Entwicklung des Bückeburger Bahnhofs zu einer Mobilitätsstation, die verstärkte Gehwegsanierung und die Umsetzung des Konzepts „Fahrradfreundliche Kommune“ an vorderster Stelle. Zudem wollen die Kandidaten sich für ein Carsharing-Konzept, ein Ökostrom-Tankstellen-Netz und den vierspurigen Ausbau der bestehenden Bundesbahntrasse stark machen.

Stadtgemeinschaft:

Beim Stichpunkt „Stadtgemeinschaft“ stellen die Grünen das „vielfältige und gewaltfreie Bückeburg“ sowie das Eintreten für eine weitere Multifunktionsanlage heraus.

In Bezug auf die „Stadtgemeinschaft“ geht es in Zukunft darum, Schulhöfe und Grünanlagen für multifunktionale Nutzungen zu öffnen, die barrierearme Gestaltung des öffentlichen Raumes voranzubringen und das Quartier des Krankenhauses Bethel als Begegnungsstätte der Generationen zu entwickeln. Natur und Umwelt:

Im Bereich „Natur und Umwelt“ finden die Katzenschutzverordnung, die Begleitung von Maßnahmen zur Brandmeldung und Staubreduzierung im Hafen Berenbusch, der Einsatz für den Erhalt der Hofwiesen, die (kritische) Begleitung der Regioport-Planung und die Ablehnung der Resolution zum Ausbau der Mittelweser Erwähnung.

Bei „Natur und Umwelt“ geht es in Zukunft um die Entwicklung des Schlossbachs als städtische Grünachse und die Begrenzung des Flächenverbrauchs für Neubauten. Darüber hinaus sollen das Projekt „Jung kauft Alt“, die Weiterentwicklung der Bückeburger Niederung, das Sichern von Naturrändern an Wegen und Gewässern, das Verhindern der Verwendung von Glyphosat in der Landwirtschaft und die Verwendung regional erzeugter Produkte in städtischen Einrichtungen Schwerpunkte bilden.

Beim Thema „Bürger und Zukunft“ stehen freies WLAN im Innenstadtbereich, der Ausbau von Beteiligungsverfahren, das papierlose Rathaus und ein faires Beschaffungswesen für die Kommune als Ziele auf der Agenda der Bewerber. bus

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