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Bückeburg Stadt Ena zieht glückliche Gewinner
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Ena zieht glückliche Gewinner
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20:15 07.08.2017
Glücksfee Ena zieht, assistiert von Bettina Remmert, die Lose der Tombola-Gewinner.   Quelle: bus

Gewinnerin Sandra Aumann kann sich über ein Gourmet-Wochenende auf Rügen im Gegenwert von 1000 Euro freuen.

Platz zwei blieb in Bückeburg. Jürgen Maier (Pollkamp) gewann eine Fahrt nach Hamburg inklusive eines Besuchs des Musicals „Aladin“. Den dritten Platz, einen nach dem Motto „Der Norden tischt auf“ gepackten Präsentkorb, räumte der Bad Oeynhauser Philipp Henkel-Vogt ab.

Die Rügen-Reise umfasst vier Übernachtungen im Strandhotel „Rugard“ in Binz im Doppelzimmer mit Halbpension. „Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen mit fangfrischem Fisch aus der Ostsee, Bio-Gemüse und frischen Kräutern aus dem eigenen Garten“, heißt es in der Einladung.

Die Verlosung von jeweils zwei Karten fürs „Blindow Jazz Meeting“ bedachte ausschließlich in Bückeburg wohnende Musikfreunde. Karin Terner (Gerhard-Hauptmann-Straße), Ellen Vergau (Am Oesling), Gisela Harting (Wallstraße), Bärbel Engelking (Auf der Widdserburg) und Marco Wesselmann (Wallstraße) haben jeweils mit einer Begleitperson freien Eintritt zu dem am Sonnabend, 19. August, ab 19 Uhr startenden Jazz-Vergnügen.

Ein Höhepunkt des Festes

Alle Gewinner verdanken ihre Geschenke der mit großer Umsicht agierenden Ena. Die fünfjährige Glücksfee ist jüngst in der Grundschule Am Harrl eingeschult worden. Assistiert von Hauptkoordinatorin Bettina Remmert, Bürgermeister Reiner Brombach und Jazz-Meeting-Organisator Helmut Rinne ging die Ziehung völlig problemlos über die Bühne des Feinschmecker-Treffs.

Brombach äußerte sich äußerst zufrieden über den Abschlusstag von „Bückeburg kocht über“. „Das gute Wetter ist heute zurückgekehrt, und das nicht ganz so gute Wetter gestern hat überhaupt nicht geschadet“, legte das Stadtoberhaupt dar. Mit der Verlosung der Preise erreiche das Fest einen weiteren Höhepunkt.

 Remmert freute sich, dass die Veranstaltung erneut auch überregionale Resonanz gefunden hatte. In diesem Zusammenhang ist der Dialog einer aus Berlin angereisten Touristengruppe von Interesse. Sagt der eine: „So etwas haben wir zu Hause auch.“ Erwidert der andere: „Aber nicht so volle.“ bus