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Erst Gaumenschmaus – dann Alarm

Feuerwehr im Einsatz Erst Gaumenschmaus – dann Alarm

Ein Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt endete am Freitag mit einem Brandeinsatz. Um 23.36 musste die Wehr ausrücken, um brennende Strohballen an einem Feldweg entlang der Bahnstrecke in Petzen zu löschen.

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Um an alle Brandnester zu gelangen, wurden die Strohballen auseinander gezogen und mit einem C-Rohr abgelöscht.

Quelle: FEUERWEHR

BÜCKEBURG. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt treffen sich immer am ersten Freitag im Monat zum traditionellen Kameradschaftsabend im Feuerwehrhaus. An diesem Abend soll die Gemeinschaft gestärkt werden, denn im Ernstfall muss sich jeder blind auf den anderen verlassen. Dieses Mal erlebten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte einen kulinarischen Hochgenuss, denn ihr Koch Andy Bautze verwöhnte seine Kameraden mit Steak au four mit Kartoffelecken und Salat sowie einem köstlichen Nachtisch. Doch nur kurz darauf wurde es wieder ernst: Um 23.36 Uhr musste die Wehr zu einem Brandeinsatz ausrücken. Der Grund: An einem Feldweg entlang der Bahnstrecke in Petzen brannten Strohballen.

Vier Strohballen brennen

Aufgrund ungenauer Ortsangaben waren die Bückeburger Kameraden alarmiert worden, obwohl sich der Einsatz in Petzen und somit im Ausrückebereich der Eveser Wehr befand. Durch die räumliche Nähe zum Feuerwehrhaus Bückeburg entstand dadurch allerdings kein Zeitverzug bei der Abarbeitung des Einsatzes. Als fünf Minuten nach der Alarmierung das erste Tanklöschfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, brannten vier Strohballen. Die Gefahr einer Brandausbreitung auf weitere Ballen sowie umliegendes Grasland und ein Getreidefeld bestand. Bei Ankunft der Feuerwehr war bereits der Landwirt vor Ort. Er unterstützte die Löscharbeiten nach Absprache mit seinem Traktor inklusive Frontlader.

Nachdem die Flammen abgelöscht worden waren, wurden die Ballen mithilfe des Frontladers auf den Feldweg gehoben und dort von den Einsatzkräften auseinandergezogen. So konnten auch die letzten Glutnester gezielt abgelöscht werden. Beim Aufspüren der Glutnester leistete auch die Wärmebildkamera gute Dienste. Der Rüstwagen leuchtete die Einsatzstelle aus. Die Wasserversorgung wurde durch die beiden Tanklöschfahrzeuge sichergestellt. r

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