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Bückeburg Stadt Erste Adresse für Sammler von Raritäten
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00:31 16.11.2014
Ingo Röder mit der Krippe, die er Birgit Rduch aus Kleinenbremen abgekauft hat. Quelle: jp
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Bückeburg

Zum siebten Mal in diesem Jahr hatten die Besucher jetzt die Gelegenheit, beim Antik- und Trödelmarkt zu stöbern und zu kaufen, übrigens auch zum letzten Mal für 2014. Denn im Dezember ist das Gebäude durch den Weihnachtszauber belegt.

 Was Herbert Grimm vom Veranstalter durchaus bedauert: „Bückeburg ist ein wirklich guter Standort, da hätten wir gerne auch noch einen Termin im Dezember gemacht.“ So findet der nächste Antik- und Trödelmarkt erst wieder am 17. und 18. Januar statt. Auch im nächsten Jahr sind für Bückeburg wieder sieben Termine geplant, erneut vier im Frühjahr und drei im Herbst. Einen generellen Trend über alle sieben in diesem Jahr in Bückeburg veranstalteten Märkte vermochte Grimm nicht auszumachen: „Da gab es mal sehr gute und dann auch wieder etwas ruhigere Termine.“ Gemeinsam ist aber allen Antik- und Trödelmärkten in der Remise, dass der Sonntag grundsätzlich der wesentlich besucherstärkere Tag ist. Das scheinen auch die Händler zu wissen, weswegen nicht wenige von ihnen ihren Stand erst für den jeweils zweiten Veranstaltungstag buchen. Trotzdem wollen Herbert Grimm und sein Team an der zweitägigen Dauer festhalten: „Nur für einen Tag lohnen sich Aufwand und Logistik einer solchen Veranstaltung nicht.“

 Einer, der regelmäßig beim Antik- und Trödelmarkt nach dem Rechten und vor allem dem Seltenen und Kostbaren schaut, ist Ingo Röder. „Vor allem nach Krippen“, wie der Pastor im Ruhestand und leidenschaftliche Krippensammler lächelnd zugibt. „Ich suche aber auch gerne mal nach seltenem Porzellan oder anderen schönen Dingen.“ Was die Krippen betraf, da wurde Röder diesmal bereits nach wenigen Minuten bei Birgit Rduch aus Kleinenbremen fündig, der er eine hübsche Holzkrippe mit diversen geschnitzten Figuren abkaufte. Wie viele Krippen er wohl inzwischen besitzt? „Ich kann es kaum sagen, aber 250 sind es bestimmt.“jp

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