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Erstmal syrisch, danach griechisch

Gefälschter Führerschein Erstmal syrisch, danach griechisch

Ein 39-jähriger Kleinkraftradfahrer ist in eine Polizeikontrolle geraten, weil er ohne Helm auf der Ahnser Straße in Bückeburg unterwegs war. Schon vorher war er mit einer ungültigen syrischen Fahrerlaubnis im Verkehr aufgefallen. Dieses Mal versuchte er sein Glück mit einem griechischen Dokument.

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Symbolbild

Quelle: Archiv

Bückeburg. Nach Informationen der Polizei stellte sich die Fahrerlaubnis, die der Mann bei der Kontrolle am Dienstagnachmittag vorlegte, als Fälschung heraus. Den Fahrzeugschlüssel musste er damit gleich bei der Polizei abgeben.

In einer ersten Befragung des 39-Jährigen stellte sich heraus, dass dieser einen vierstelligen Eurobetrag investiert hatte, um den griechischen Führerschein zu erwerben. Die genauen Umstände seien noch nicht geklärt. Weitergehende Ermittlungen ergaben, dass bereits die Polizei in München nach dem gefälschten Führerschein und anderen Ausweispapieren gefahndet hatte.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung gegen den Mann eingeleitet.

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