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Etat mit einigen dicken Brocken

Feuerwehr Scheie Etat mit einigen dicken Brocken

Die Feuerwehr Scheie wird im Frühsommer ihr neues Mittleres Löschfahrzeug (MLF) erhalten. Es kostet rund 200 000 Euro, ist bereits bestellt und in der Fertigung. Ursprünglich sollte es bereits 2016 angeschafft werden, wurde aber auch wegen der Finanzlage der Stadt verschoben.

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Überrascht sind die Mitglieder des Feuerschutzausschusses, wie groß die neue Fahrzeughalle in Scheie geworden ist. Alles nach DIN-Norm, wie die Stadtverwaltung versichert.

Quelle: rc

Bückeburg. Zudem war das neue Gerätehaus noch nicht fertig, das der Feuerschutzausschuss auf seiner jüngsten Sitzung im Feuerwehrgerätehaus in Scheie ausgiebig in Augenschein nahm.

Vom stellvertretenden Ortsbrandmeister Michael Bschor wurde auf einige Mängel hingewiesen, wie zu große Ritzen am Rolltor, die die Kälte hineinlassen, oder aber das Gefälle des Hallenbodens, das nicht in Richtung Tor geht, sondern in die andere Richtung, wo sich das Wasser vor der Wand sammelt. Wie Bürgermeister Reiner Brombach sagte, seien entsprechende Mängelrügen ausgesprochen worden, er gehe von der Behebung der Mängel aus.

Außer dem MLF für Scheie wird die Feuerwehr Cammer in diesem Jahr einen neuen Mannschaftstransport erhalten, der mit 35 000 Euro veranschlagt ist, wie im Zuge der Haushaltsberatungen deutlich wurde. Zudem wird ein Anhänger im Wert von 3000 Euro beschafft, um CSA-Ausrüstung transportieren zu können. Von 2018 bis 2020 ist die Beschaffung von drei weiteren Löschfahrzeugen für den Löschzug Nord/West von je 200000 Euro in den mittelfristigen Finanzplanungen vorgesehen. In diesem Jahr werden noch 9000 Euro für die Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen wie zwei neue Atemschutzgeräte investiert, wie es im Ausschuss hieß.

Standard-Schutzbekleidungen werden ersetzt

Im Ergebnishaushalt sind 59 000 Euro für die Ersatzbeschaffung von persönlichen Ausrüstungsgegenständen der Feuerwehrleute vorgesehen. Dabei schlägt unter anderem mit 30 000 Euro zu Buche, dass eine Lieferfirma die Umlaufzeit der Einsatzkleidung der Atemschutzgeräteträger von zehn auf sieben Jahre verkürzt hat, wie Maike Aldag von der Stadtverwaltung erläuterte. Für 12 000 Euro werden Standard-Schutzbekleidungen ersetzt, 2000 Euro fließt in die Ausrüstung der Jugendwehren. Da 2017 die Kreisfeuerwehrwettkämpfe in Bückeburg stattfinden, ist der Posten für Freizeiten und Ferienaktionen von 6000 auf 7500 Euro erhöht worden. rc

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