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Experimentierfreudig

„JuniorLab“ an der Grundschule Am Harrl Station Experimentierfreudig

Auf die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) konzentriert sich ein Angebot der Leibniz Universität Hannover. Dieses ermöglicht Grundschulkindern der vierten Klasse, durch anschaulichen Unterricht und praktische Experimente die Faszination dieser Fachbereiche hautnah zu erleben. Für die Wissensvermittlung sorgt ein mobiles „JuniorLab“. Dieses Laboratorium hat jetzt bei den Mädchen und Jungen der Klasse 4A der Grundschule Am Harrl Station gemacht.

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Wissensvermittlung durch Experimente: Die Klasse 4A der Grundschule Am Harrl ist mit viel Eifer bei der Sache.

Quelle: bus

BÜCKEBURG. „Um Einblicke in Wissenschaft und Technik zu geben, bringen wir spannende Experimente mit, die diese Themenbereiche für die Kinder greifbar machen und die ihnen zeigen, dass sie auch im Alltag von Technik und Naturwissenschaften umgeben sind“, erläuterten die Leibniz-Vertreterinnen Pia Driftmann und Sandra Kleinfeld. Das Lernen anhand von Experimenten und über eigenes, aktives Mitarbeiten fördere die Wissensaneignung mit allen Sinnen. „Dies soll einen bleibenden Eindruck hinterlassen, um ein möglichst lang anhaltendes Interesse zu wecken“, so die Expertinnen. Darüber hinaus hätten die Kinder immer sehr viel Spaß am Experimentieren und ,,Selbst-Machen“.

Während des Besuchs stand hauptsächlich das Thema „Meteorologie“ auf dem Stundenplan. Unter anderem ging es um die Sonne als Motor des Wettergeschehens, um das Phänomen Nebel und um die Anfertigung eines eigenen Wetterberichts.

„Einfach und leicht verständlich, aber zugleich äußerst lehrreich“, meinte Klassenlehrerin Gabriele Sulzbacher, die sich um die anderthalbstündige Stippvisite des Laboratoriums gekümmert hatte. Das JuniorLab kommt kostenlos in Schulen im Großraum Hannover, aufgrund der vielen Nachfragen muss mit einer langen Wartezeit gerechnet werden. „Unsere Vorlaufzeit betrug ungefähr zwei Jahre“, erklärte Sulzbacher.

Die Leibniz Universität verfolgt mit dem Projekt überdies das Ziel, den teils niedrigen Anfängerzahlen und den relativ hohen Abbruchquoten in den mathematischen, naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen entgegenzuwirken. Ferner soll es den Schülern die Studienfächer durch praktisches Erlernen näher bringen. „Wir verstehen uns als Brücke von der Schule zur Universität“, führten Driftmann und Kleinfeld aus .bus

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