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Feier zum 70-jährigen Bestehen

Kulturverein Bückeburg Feier zum 70-jährigen Bestehen

Wenn der Kulturverein Bückeburg sein 70-jähriges Bestehen feiert, kommt natürlich der Göttinger Symphonie Orchester für das Jubiläumskonzert angereist. Aufgespielt wird am 22. Oktober um 17 Uhr im Rathaussaal Bückeburg. Verteilt wird an diesem Abend auch die Jubiläumsbroschüre.

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Programm und Broschüre vorgestellt: Nils Vogt (von links), Johanna Woydt, Thomas Mallwitz vom Hubschraubermuseum, wo die Kleinkunst-Veranstaltungen stattfinden, Christoph-Mathias Mueller, Anja Bracht und Hagen Bokeloh.

Quelle: kk

BÜCKEBURG.  „Bückeburg ist fast zu einer zweiten musikalischen Heimat für uns geworden“, sagt Christoph-Mathias Mueller. Bei jedem Konzert spürten die Musiker eine „ganz besondere Wärme“, die das aufmerksame Publikum dem Orchester entgegenbringe. Der Leiter des Göttinger Symphonie Orchesters nutzte die Vorstellung des Jubiläumsprogramms des Kulturvereins in den Räumen der Volksbank in Schaumburg für dieses ungewöhnliche Kompliment. Die Musiker wissen: Jedes Publikum ist anders, jeder Spielort hat seine Besonderheiten. Doch nach Bückeburg kommen sie immer besonders gerne – und das seit 1970.

 Diese Wertschätzung beruhe durchaus auf Gegenseitigkeit, betonte Johanna Woydt, Geschäftsführerin des Kulturvereins. Kein Wunder also, dass die „Göttinger“ auch das Jubiläumskonzert zum 70-jährigen Bestehen des Vereins am Sonntag, 22. Oktober, spielen werden. Ab 17 Uhr erwartet die Zuhörer im Rathaussaal Ludwig van Beethovens Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel „Egmont“, Johann Nepomuk Hummels Konzert für Trompete und Orchester in E-Dur, die Ouvertüre zu Christoph Willibald Glucks Oper „Orfeo und Euridice“ und der „Reigen seliger Geister“ aus dem selben Stück sowie Wolfgang Amadeus Mozarts „Prager“ Sinfonie. Ein durchaus ungewöhnliches Programm, wie Mueller und Woydt zugestehen. Der Dirigent macht den Zuhörern das Trompetenkonzert schmackhaft: Wurde doch mit Reinhold Friedrich einer der weltbesten Trompeter als Solist gewonnen.

Geschichte und Programm

 Zum Geburtstag hat die zweite Vorsitzende Ute Mai eine Jubiläumsbroschüre zusammengestellt, die geschickt Kulturvereins-Historie mit dem aktuellen Jubiläumsprogramm verbindet. Besonders spannend: die vielen historischen Fotos aus der Vereinsgeschichte. Dass die Vorstellung der Broschüre in den Räumen der Volksbank stattfand, kommt nicht von Ungefähr: Das Geldinstitut und die Stiftung Niedersächsischer Volks- und Raiffeisenbanken fördert die Jubiläumsveranstaltungen nämlich mit 17.000 Euro. Ohne Sponsoren ließe sich ein spartenübergreifendes Programm wie das des Kulturvereins überhaupt nicht mehr auf die Beine stellen, verriet Schatzmeister Hagen Bokeloh.

 „Wir helfen gerne“, so die Volksbank-Generalbevollmächtigte Anja Bracht. Marktbereichsleiter Nils Vogt, der sich als Fan der Neujahrskonzerte zu erkennen gab, lobte, dass der Kulturverein beim Programm auch immer junge Leute und Kinder beachte. kk

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