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Geballte Stimmkraft

Chorkonzert im Rathaussaal Geballte Stimmkraft

Musikalische Exzellenz im Doppelpack: Gleich zwei bekannte heimische Chöre sind am Freitag, 17. Februar, im Rathaussaal Bückeburg zu erleben.

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Freuen sich auf das Konzert: Steffi Feindt (Dritte von links), Jürgen Schütte (rechts), Johanna Woydt (Vierte von links) sowie einige Sänger beider beteiligten Chöre.

Quelle: mig

BÜCKEBURG. Dann werden ab 19.30 Uhr der Schütte-Chor und der Kammerchor Cantemus ein gemeinsames Konzert geben und ihre Lieblingslieder singen.

 Die Palette reicht von „Viele verachten die edele Musik“ bis hin zu „Kein schöner Land“ oder „Weit, weit weg“ – ein Lied des Pop-Barden Hubert von Goisern. Der bunte Melodien-Strauß soll mal gemeinsam, mal getrennt vorgetragen werden, jeder Chor hat einen Programm-Block, zwischendurch gibt’s eine Pause.

 Als Veranstalter fungiert der Kultur-Verein Bückeburg, der auch – zusammen mit der Buchhandlung Scheck – den Vorverkauf übernimmt. Die Karten kosten 15 Euro (ermäßigt 7,50 Euro), eine Platzwahl gibt es nicht. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr.

 Die Sängerinnen und Sänger der beiden Ensembles freuen sich schon jetzt auf das erste gemeinsame Konzert. „Es ist schön, dass es geklappt hat“, sagt Steffi Feindt, musikalische Leiterin von Cantemus. Ihr Pendant beim Schütte-Chor, Jürgen Schütte, ergänzt: „Gemeinsames Singen macht immer Spaß.“ Dabei war es zunächst eine ganz andere Form der Begegnung, die das Konzert möglich gemacht hat: ein Gutschein zum Eisessen, den der Schütte-Chor anlässlich der Feier seines 40. Bestehens von Cantemus bekommen hatte. Doch beim gemeinsamen Eisessen sollte es nicht bleiben. Die Chöre gaben ein spontanes Ständchen in der Bückeburger Fußgängerzone – und verabredeten ein gemeinsames Konzert. Aus Anlass des 100. Geburtstages von Edith Möller 2016 sollte dieses Konzert eigentlich schon im vergangenen Jahr stattfinden.

 Für viele heimische Sänger ist Edith Möller, eine der Gründerinnen der „Schaumburger Märchensänger“, bis heute ein großes Vorbild. Man fühle sich Möller verpflichtet, sagte Chorleiter Schütte beim Pressegespräch in der Hofapotheke. Auch Feindt bestätigte, dass Möller viel für das Chorwesen in Schaumburg getan habe. Hinzu kommt, dass sich beide Chöre sowohl der Tradition der Schaumburger Märchensänger, als auch der des Schaumburger Jugendchores verbunden fühlen. mig

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