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Gefahrguteinsatz für die Feuerwehr

80 Einsatzkräfte und 20 Fahrzeuge Gefahrguteinsatz für die Feuerwehr

Mit fast 80 Einsatzkräften und 20 Fahrzeugen war die Feuerwehr war am Sonnabend bei einem Gefahrguteinsatz bei der Firma Neschen an der Windmühlenstaße im Einsatz.

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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bergen das Gefahrgutfass.

Quelle: pr.

Bückeburg. Ein Fass mit einer silikonartigen Flüssigkeit  war ausgebeult und drohte zu bersten. Nach mehrstündigem Einsatz wurde das Problem gelöst: Durch eine Entlastungsbohrung konnte der Überdruck entweichen. Anschließend wurde das Fass zum sicheren Abtransport verpackt. Die eigentliche Gefahr ging nicht von der silikonartigen Flüssigkeit aus, sondern von dem Gasgemisch im Fass, das Wasserstoff enthalten konnte, welches sich durch die Reaktion gebildet hat. Wasserstoff ist im richtigen Mischungsverhältnis hoch entzündlich. Verletzt wurde niemand, nach Angaben der Feuerwehr bestand auch keine Gefahr für die Allgemeinheit. Die hohe Zahl von Einsatzkräften ergibt sich durch Standartverfahren bei Gefahrgutunfällen, mit denen Schlimmeres verhindert werden soll.  kk

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