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Grütze hilft „Brot für die Welt“

1190,46 Euro gespendet Grütze hilft „Brot für die Welt“

Das vom Dr.-Witte-Rott im Rahmen des Hüttenzaubers organisierte Grützeessen hat in seiner aktuellen Auflage ein Rekordergebnis erzielt. „Sowohl beim Verzehr als auch hinsichtlich des Erlöses“, wie Rott-Leiter Albert Brüggemann während der Überreichung des Geldes an Landesbischof Karl-Hinrich Manzke darlegte.

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Albert Brüggemann (Dritter von rechts) und Jens Mühe (Zweiter von links) überreichen mit weiteren Mitgliedern des Grütze-Teams 1190,46 Euro in bar an Landesbischof Manzke (rechts).

Quelle: bus

Bückeburg. Der als Schirmherr der parallel zum Auftritt von „Big Mama“ veranstalteten Aktion fungierende Bischof will die 1190,46 Euro wie in den Vorjahren dem Hilfswerk „Brot für die Welt“ zur Verfügung stellen.

Arbeit effektiver gestalten

Das Hilfswerk firmiert seit einigen Jahren unter der offiziellen Bezeichnung „Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst“. Hintergrund der Namensänderung ist der Zusammenschluss der zuvor selbstständigen Einrichtungen „Brot für die Welt“ und „Evangelischer Entwicklungsdienst“ unter einem organisatorischen Dach. Durch das Zusammengehen soll die gemeinsame Arbeit bei unterschiedlichen Schwerpunkten effektiver gestaltet werden.

Das weltweit tätige Bündnis ist in mehr als 90 Ländern zu finden. Gemeinsam mit lokalen Partnern hilft es armen und ausgegrenzten Menschen, ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu verbessern. Die Unterstützung erfolgt nicht nur finanziell, sondern auch durch vor Ort von Fachkräften geleistete Beratung. Die Projekte werden gemeinsam mit den Partnern geplant, die Ergebnisse unterliegen einer Prüfung.

80 Kilogramm Stippgrütze aufgetischt

„Die Spende vom Dr.-Witte-Rott wird bei Projekten in Mittelamerika Verwendung finden“, erläuterte Manzke, der das bürgerschaftliche Engagement der Köche und Verkäufer als „ganz toll“ bezeichnete. Angaben von Brüggemann gemäß wurden 80 Kilogramm Stippgrütze aufgetischt. „Das entspricht in etwa 320 Portionen“, verdeutlichte Jens Mühe, dessen Schlachterei die deftige Delikatesse und die zur Zubereitung notwendigen Gerätschaften unentgeltlich zur Verfügung stellte. Mit im Spendenboot war zudem die Bäckerei Schäfer, die dem Rott Graubrot zum „Sponsorenpreis“ überließ.

Brüggemann führte die Steigerung der Erlöse unter anderem auf die gegenüber den Anfängen deutlich ausgedehnten Öffnungszeiten des Grütze-Zeltes zurück. 2009 seien lediglich 43, 2012 nur 35 Kilogramm verkauft worden.

Der Rottleiter erinnerte auch daran, dass der ehrenamtliche Einsatz der Frauen und Männer durchaus einer beträchtlichen körperlichen Herausforderung gleichkomme. „Bei uns ist keiner unter 70, nicht zuletzt deswegen sind wir stolz und zufrieden, unser Ziel erreicht zu haben.“ Das Angebot soll im Rahmen des nächsten Hüttenzaubers Ende des Jahres eine Fortsetzung finden. bus

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