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Im Gedenken an Benita

Bückeburg / Serenade Im Gedenken an Benita

Ohne sie kann es in Bückeburg nicht Weihnachten werden: Auch in diesem Jahr hat die Serenade eine vierstellige Zahl von Zuhörern vor die Kulisse des Schlosses gezogen.

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Andächtig lauschen die Besucher im Schlosshof den Klängen.

Quelle: jp

Bückeburg. Dabei stand das vorweihnachtliche Musizieren von Blasorchester Bückeburger Jäger, Männergesangverein, Schütte-Chor und Schaumburger Märchensänger unter dem besonderen Vorzeichen, dass alle vier Ensembles ihren Auftritt der in diesem Jahr verstorbenen Benita zu Schaumburg-Lippe widmeten, die die Weihnachtsserenade stets sehr geliebt hatte. Das in den vergangenen Tagen überhaupt nicht weihnachtliche Wetter legte wie auf Bestellung eine Regenpause ein, sodass Musiker und Zuhörer trockenen Hauptes die Atmosphäre genießen konnten.

 Das Blasorchester Bückeburger Jäger unter Leitung von Jens Schnee eröffnete mit dem Festmarsch „Tochter Zion“, bevor Bürgermeister Reiner Brombach die Anwesenden begrüßte und dabei sowohl den Ensembles als auch der Familie des Schlossherrn den Dank im Namen der Stadt ausdrückte.

 Das Blasorchester stimmte „White Chrismas“, Klänge zur Heiligen Nacht und „Highland Cathedral“ an. Aus den Kehlen des Männergesangvereins unter Leitung von Olga Otkupchyk erklangen „Du schöne Zeit“, „Freu dich Erd’ und Sternenzelt“ und „Frieden“. Jürgen Schütte und seine Sänger intonierten „Machet die Tore weit“, „The first Noel“ und „Ehre sei Gott in der Höhe“, der Konzertchor der Schaumburger Märchensänger steuerte „Es hat sich halt eröffnet“, „Quando nascetto ninno“ und „Ding Dong! Merrily on high“ bei. Intensive Erinnerungen an den gerade zu Ende gegangenen „Weihnachtszauber“ auf Schloss Bückeburg dürften bei dem vom ungarischen Komponisten Mykola Leontovych geschriebenen „Ring, Chrismas Bells“ aufgekommen sein, schließlich erklang dieses Stück während des „Weihnachtszaubers“ täglich dreimal zum Abschluss der Lichtergala im Schlosshof.

 Zum Abschluss der Weihnachtsserenade stimmten alle vier Ensembles gemeinsam mit dem Publikum zunächst „Stille Nacht“ und dann „Oh du fröhliche“ an.  jp

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