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Jetzt gibt’s Krippenplätze für 15 kleine Raupen

Bückeburg / Betreuung Jetzt gibt’s Krippenplätze für 15 kleine Raupen

Berufstätige Eltern wird es freuen: Der evangelische Kindergarten Meinsen richtet eine Krippengruppe für Ein- bis Dreijährige ein. Betreut werden „Die kleinen Raupen“ in der Zeit von 7.30 bis 14 Uhr; insgesamt sind maximal 15 Plätze vorhanden.

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Die Kindergartenkinder, Pastor Ulrich Hinz, Leiterin Renate Henning (ganz rechts) und das Team (plus FSJ-Kraft Alisa Blumenscheit) freuen sich schon auf die neue Krippengruppe. © mig

Bückeburg (mig). Doch bevor es am 22. August endlich losgehen kann, müssen noch letzte Arbeiten erledigt werden. „Die sanitären Anlagen sind zwar größtenteils vorhanden, es wird aber noch weitere Ausgestaltungen geben,“ erklärte Kindergartenleiterin Renate Henning bei der Vorstellung des neuen Konzepts.

Komplett renoviert und mit kindgerechtem Mobiliar ausgestattet wurde auch der Krippenraum selbst. „Es gibt beispielsweise Kletterstufen, die den Kindern das Wahrnehmen verschiedener Höhen erleichtern sollen“, freut sich Henning. An anderen Vorrichtungen können sich die Kinder entlang hangeln. Überhaupt sollen die „kleinen Raupen“ individuell nach ihrer Entwicklungsstufe behandelt werden.

„Wir richten uns ganz nach den Kindern“, betont die Leiterin. Beispielsweise hätten Ein- bis Dreijährige, weil sie kleiner sind als die Kinder aus den anderen Gruppen, ein anderes Schlaf- und Essensbedürfnis. „Wir haben sogar einen Neben-Raum mit extra Schlaf-Bettchen zur Verfügung.“

Die Einrichtung der Krippengruppe ist ein weiterer Baustein im Konzept der familienfreundlichen Stadt. Entsprechend wurde das Angebot in enger Abstimmung mit Rat und Verwaltung und mit Blick auf den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 entwickelt. Pastor Ulrich Hinz: „Wir wollen für unseren kirchengemeindlichen Bereich etwas für die Dorfentwicklung leisten und Angebote für die Familie vorhalten“.

Weil demnächst auch die örtliche Grundschule eine Betreuung einrichtet, hätte man auf diese Weise „das Spektrum von Ein- bis Zehnjährigen“ abgedeckt. „Das ist eine runde Sache“, so Hinz bei der Vorstellung des Konzepts, „das Angebot an Krippenplätzen wird in die Ortsteile getragen.“ Die Finanzierung steht im Übrigen ebenfalls: das „finanzielle Mehr“ werde von Landeskirche und Stadt gemeinsam getragen, sagte Hinz.

Vermerkt sei noch, dass die Krippengruppe am 22. August startet und die Kinder von Nina Janze, die eine berufsbegleitende Fachausbildung in diesem Bereich absolviert hat, und Nadine Sachser (unterstützt von FSJ-Kraft Alisa Blumenscheit) betreut werden. Das Interesse an einem Platz in der Krippengruppe ist groß, insgesamt hat die Gruppe maximal 15 Plätze.

• Weitere Infos gibt es bis spätestens Ende Juli unter Telefon (0 57 22) 2 33 77.

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