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Jubiläumskonzert mit finanziellem Echo

Bückeburg Jubiläumskonzert mit finanziellem Echo

Das im September mit überwältigender Resonanz von den beiden „Bückeburger Jäger“-Formationen im großen Rathaussaal absolvierte Jubiläumskonzert hat jetzt ein finanzielles Echo hervorgerufen, über das insbesondere in den Reihen des „Jäger“-Blasorchesters große Freude herrscht.

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Ute Mai (Zweiter von links) überreicht den Scheck an Dirk Hasse; Edeltraut Müller (vorne rechts), Hagen Bokeloh, Anke Twachtmann-Schlichter, Johanna Woydt und Horst Tebbe beobachten die Szenerie.

Quelle: bus

Bückeburg. „Der vom Kulturverein in Zusammenarbeit mit dem Museum veranstaltete Auftritt war nicht nur musikalisch, sondern auch pekuniär ein großer Erfolg“, legten Museumsleiterin Dr. Anke Twachtmann-Schlichter und Kulturvereinsgeschäftsführerin Johanna Woydt während eines Pressetermins dar. Und vom geldmäßigen Ergebnis solle auch das in der Ex-Residenz beheimatete Orchester profitieren. Profit und Dank kommen in einem über 500 Euro ausgestellten Scheck zum Ausdruck. Das Geld soll Angaben des „Jäger“-Vereinsvorsitzenden Dirk Hasse zufolge in die Anschaffung von Instrumenten investiert werden, die vor allem der Förderung des Nachwuchses zugutekommen.

 Im Verlauf der Scheck-Übergabezusammenkunft, an der außer Twachtmann-Schlichter, Woydt und Hasse auch die Vorsitzenden des Museumsträgervereins, Edeltraut Müller und Horst Tebbe, sowie Ute Mai und Hagen Bokeloh seitens des Kulturvereins teilnahmen, wurde in mehreren Wortbeiträgen betont, dass das Projekt „Bückeburger Jäger“ mit dem Konzert keineswegs einen Abschluss gefunden habe. Nicht nur, dass beide Formationen auch weiterhin auf den bundesweiten Konzertbühnen zu finden sein werden, sondern auch die bis Ende Mai 2015 im Museum laufende Sonderausstellung und eine derzeit zu der Thematik vorbereitete Broschüre stellten eine Fortführung sicher, lautete der allgemeine Tenor.

 „Beide Klangkörper spielen wichtige Rollen im musikalisch-kulturellen Geschehen der Stadt Bückeburg und des Landkreises Schaumburg und sind weit über deren Grenzen hinaus bekannt und beliebt“, merkte Twachtmann-Schlichter an. Die Kapellen stellten einen der Sammlungsschwerpunkte des Museums dar. Woydt erinnerte daran, dass auch dem Dirigenten der „Bigband Bückeburger Jäger“, Georg Wolff, ein wesentlicher Anteil am Erfolg des Gesamtvorhabens zukomme.

 Wolff habe, pflichtete Hasse der Geschäftsführerin bei, „sich im Vorfeld und während des Konzerts große Verdienste erworben“. Das Zusammenspiel von Profis und Amateuren sei in etwa so über die Bühne gegangen, „als ob wir schon ewige Zeiten miteinander musizieren“. Dabei sei dem Auftritt gerade einmal eine einzige gemeinsame Probe vorausgegangen. Dass die Darbietungen dann mehr als eine Stunde länger dauerten als ursprünglich erwartet, habe sowohl im Kreis der Musiker als auch im Publikum zu keinerlei Kritik Anlass gegeben, merkte der Vereinsvorsitzende an. „Im Gegenteil“, bekräftige Müller, „es war ein ganz toller Abend, ein wirklich wunderschönes Ereignis.“ bus

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