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Jugendparlament für Bückeburg?

Mehr Mitspracherecht Jugendparlament für Bückeburg?

Der neue Rat der Stadt Bückeburg hat die Anzahl der sachkundigen Bürger in den Ausschüssen auf das gesetzliche Mindestmaß zurückgeschraubt. Das hat jetzt dazu geführt, dass die Jugend und insbesondere der Stadtjugendring nicht mehr mit Diskussionsrecht in den ihn betreffenden Ausschüssen vertreten ist.

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BÜCKEBURG. Was eine entsprechende Anregung seitens des WIR-Ratsherrn Andreas-Paul Schöniger zur Folge hatte, als es um die Benennung der sachkundigen Bürger des Ausschusses für Jugend und Familie ging. Ob nicht dem Stadtjugendring zumindest einer der Stellvertreterposten eingeräumt werden könne? Eine Frage, auf die Mehrheitschef Bernd Insinger (SPD) erwiderte, dass aus der Jugendarbeit heraus ein Beirat ernannt werden könne und nicht nur ein Vertreter entsandt werde.

 CDU-Fraktionschef Axel Wohlgemuth bezeichnete es als „seltsam“, dass krampfhaft nach Jugendlichen gesucht werden müsse. Es gebe das Jugendforum und auch engagierte Teenies, wie sich beim „Planspiel Rat“ im Vorfeld der Kommunalwahl gezeigt habe: „Wir müssen rausgehen und uns grundsätzlich darum kümmern, dass Jugendliche in der Politik mitmachen.“ Er stellte zur Diskussion, ob nicht ein Jugendparlament eingeführt werden sollte. Ein Vorschlag, der bereits oft debattiert wurde. Der Stadtjugendring hatte mehrfach darauf verwiesen, dass einzelne Projekte bei der Jugend gefragter seien als kontinuierliche Mitarbeit.  rc

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