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Kein konkreter Tatverdacht

Toter Asylbewerber Kein konkreter Tatverdacht

Nach dem Tod eines 30-jährigen Asylbewerbers in der Flüchtlingsunterkunft Herderschule in Bückeburg ist die Mordkommission bei der Aufklärung des Falls bisher nicht entscheidend vorangekommen. Einen konkreten Tatverdacht gibt es laut  Nils-Holger Dreißig, Sprecher der Staatsanwaltschaft, nicht.

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Quelle: SYMBOLFOTO (DPA)

BÜCKEBURG. Nach der Obduktion des 30-Jährigen von der Elfenbeinküste sei zwar klar, dass er an den Folgen eines Messerstichs gestorben ist, sagte  Dreißig auf Anfrage. Trotz der gerichtsmedizinischen Untersuchung sei aber weiterhin ungewiss, ob der Mann sich selbst getötet habe oder umgebracht worden sei. Die Mordkommission gehe diversen Spuren nach und befrage Zeugen.  r

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