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„Keine falschen Markierungen“

Bückeburg / Beschilderung „Keine falschen Markierungen“

Nach der Kritik eines Ehepaars aus Kiel an Zustand und Ausschilderung der neuen Wanderwege im Harrl melden sich jetzt die Initiatoren zu Wort.

Bückeburg. Fritz Winkelhake kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen und weist diese entschieden zurück: Kontrollen aufgrund der Berichterstattung hätten die angeblichen Probleme in keiner Weise bestätigt. Winkelhake in einer Stellungnahme: „Auf meinen gerade abgeschlossenen Überprüfungsgängen im Harrl konnte ich keine einzige falsche Markierung feststellen.“

 Der einzige Weg, der auch kurze matschige Strecken aufweise, sei der Fußpfad vom Spreckelsholzkamp über den Ruheforst am südlichen Waldrand entlang bis zum Golfplatz in Bad Eilsen. Dieser schönste Weg im Harrl werde als schmaler Trampelpfad ausgewiesen. Auf der Infotafel werde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich feste Schuhe empfehlen. Die Stadt Bückeburg habe geradezu vorbildlich die schlimmsten feuchten und matschigen Bereiche dieses Weges drainiert und mit dicker Holzschnitzelschicht belegt.

 Nur staunen kann Winkelhake über die Kritik des Ehepaares Wilmer, dass die Wege unbefestigt seien: „Natürlich sollten Wanderwege ganz natürliche Wege sein und müssen bestimmt nicht befestigt sein. Wirkliche Wanderer wissen Naturpfade besonders zu schätzen.“

 Nach Angaben von Winkelhake wird das Projekt in nächster Zeit fortgeführt: Im Eilsener Bereich sollen noch einige Infotafeln den „Steinernen Tisch“, die Himmelstreppe, die Eilser Klippe mit der Jugendwaldkirche, das Auewehr, den Eisenbahntunnel des Eilser Minchens und das Mundloch des Ahnser Kohlenbergbau-Stollens erläutern.

 Winkelhake abschließend: „Wir würden uns freuen, wenn uns auch einmal Wanderer im Harrl für unsere Arbeit ein Lob aussprechen würden.“ kk

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