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Kerzen, Elche und noch mehr

Adventsmark in Adolfinum Bückeburg Kerzen, Elche und noch mehr

Als höchst abwechslungsreich haben sich die drei Stunden erwiesen, in denen viele Räumlichkeiten des Gymnasiums Adolfinum in einen Adventsmarkt verwandelt worden waren.

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Reger Zuspruch: Vor den Ständen der Anbieter herrscht munteres Gedränge.

Quelle: bus

Bückeburg. Das unter Federführung der Schülervertretung organisierte Marktgeschehen erfreute sich überaus regen Zuspruchs. Nicht nur vor den Ständen der insgesamt 34 als Anbieter auftretenden Klassen herrschte munteres Gedränge, auch auf den umliegenden Parkplätzen waren freie Stellplätze Mangelware.

 Im Angebot fand sich alles, was in vorweihnachtlicher Zeit gern nachgefragt wird. Gleich ob Baumschmuck, Kerzen oder Karten, ob Himmelsboten, Überraschungspäckchen oder Sperrholzarbeiten, ob Lebkuchenhäuser, Glücksbringer oder Gebäck – die Offertenpalette ließ kaum einen Wunsch unerfüllt. Erfreulich für die Besucher: Zumeist wechselten die Geschenkartikel für kleines Geld den Besitzer.

 Jenseits der Stände gab es darüber hinaus jede Menge Musik und Theater. Wem der Sinn nach Dosenwerfen oder Armbrustschießen stand, kam ebenfalls auf seine Kosten. Und selbstverständlich hatten die Veranstalter auch dafür Sorge getragen, dass niemand Hunger oder Durst leiden musste.

 Erfolg versprechend kam hinzu, dass dem Publikum allenthalben mit rot-weißen Zipfelmützen ausstaffierte „fliegende“ Händler und Boten begegneten, die entweder ihre Waren verkaufen wollten oder auf bevorstehende Ereignisse aufmerksam machten. Flotte Werbebotschaften – „Kerzen, Elche und noch mehr, finden Sie bei uns, kommt her!“; „Ganz egal, ob Hans oder Franz, bei uns finden Sie für jeden einen Adventskranz!“; „Abi’sch gut gemacht!“ – taten ein Übriges, um die Kundschaft für sich einzunehmen.

 Überdies waren Schülervertretung, Amnesty International und Unicef mit Informationsständen vor Ort. Und auch der Benefizgedanke kam nicht zu kurz. 30 Prozent des Erlöses einer Tombola kommen dem Guatemala-Projekt der Schule zugute. Das Projekt unterstützt Flüchtlingsfamilien in der im abgeschiedenen Hochland gelegenen Gemeinde Walhalla. bus

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