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Könnerschaft unter Beweis gestellt

Meisterschüler-Konzert im Festsaal Könnerschaft unter Beweis gestellt

Die 39. Herbstakademie der Internationalen Musikakademie für Solisten (IMAS) hat im Festsaal von Schloss Bückeburg ihren von viel Beifall begleiteten Ausklang genommen. Das Meisterschüler-Konzert stellte die frühe Könnerschaft der jungen Interpreten unter Beweis.

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Alberto Camina Manas (von rechts), Alexander Prill, Anna Carolin Eckhardt und Emily Güntzel.

Quelle: bus

Für die Ausbildung zeichneten diesmal die Professoren Lars Woldt (München, Gesang), Arno Bornkamp (Amsterdam, Saxophon) und Bernd Glemser (Würzburg, Klavier) verantwortlich. Mit Woldt erlebte die 1978 zur Förderung von Nachwuchs-Solisten begründete Veranstaltungsreihe erstmals einen männlichen Gesangslehrer, Bornkamp präsentierte mit dem Saxofon ein Instrument, das bislang bei der Akademie noch nie erklungen war. Glemser sprang für den künstlerischen Leiter Professor Bernd Goetzke (Hannover) ein, der aus gesundheitlichen Gründen hatte passen müssen.

 Das Publikum kam in den Genuss von 15 Darbietungen. Von einer eingangs von Su Hao Ying und Chia Jui Fan auf Altsaxofonen intonierten Duo-Sonaten-Bearbeitung von Johann Christian Bach bis zum abschließenden von Bartolomeo Stasch gesungen Richard-Strauss-Lied „Wie schön ist doch die Musik“ zeigten die Schüler beachtliches musikalisches Vermögen.

 Wie Su Hao Ying und Chia Jui Fan belegten auch andere Teilnehmer die Abkehr vom reinen Solisten-Prinzip. So kamen die von Valeriya Myrosh begleiteten Bornkamp-Eleven Alexander Prill, Anna Carolin Eckhardt, Emily Güntzel und Alberto Camina Manas mit Germaine Tailleferres „Allegro für vier Saxophone und Klavier“ als Quartett daher.

 Angelka Gajtanovska (Sopran), Hannah Karlstetter (Altsaxophon) und Max Philip Klüser (Klavier) brachten Gustav Bumckes „Inka-Lied“ als Trio ebenso fächerübergreifend zu Gehör wie das Duo Geneviève Tschumi (Mezzosopran) und Nicolas Arsenijevic (Altsaxophon) Jules Massenets Arie der Charlotte aus „Werther“.

 Sowohl die Pianistinnen Yeon-Min Park als auch Mihyun Ahn nahmen sehr für sich ein. Der erst 15 Jahre alte Matteo Weber brillierte mit Franz Liszts „Mephisto-Walzer“.bus

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