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Kulturnacht fasziniert mit mannigfaltiger Angebotspalette

Facettenreichtum im Stundentakt Kulturnacht fasziniert mit mannigfaltiger Angebotspalette

Der nunmehr elfte Aufzug der Bückeburger Erfolgsinszenierung „Lange Nacht der Kultur“ hat am Freitag einmal mehr die in der Region verwurzelte Begeisterungsfähigkeit für künstlerische Darbietungen unter Beweis gestellt.

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Die Formation „Bumerang“ findet Platz auf der Empore der Hofbuchhandlung Frommhold.

Quelle: bus

Bückeburg. Der Erfolg zeichnete sich bereits früh am Abend ab. Als die Stadtkirchenuhr noch nicht einmal acht Uhr geschlagen hatte, berichteten die Arbeitskreisprotagonisten Nadine Korinth und Albert Brüggemann bereits von knapp werdenden Eintrittsbändchen. „Stellenweise sind wir schon ausverkauft“, ließen die beiden wissen.

 Das mit rund 30 Adressen, 40 Auftrittsräumen und 130 Programmpunkten ausgestattete Großereignis übte erneut eine bemerkenswerte Anziehungskraft auf Kulturliebhaber aus. Der Facettenreichtum der zumeist im Stundentakt wechselnden Offerten lockte nicht nur Einheimische, sondern auch Auswärtige in hoher Zahl in die Aufführungsgebäude und an die Freiluftbühnen. Die Vielfalt von Tönen, Wörtern und Farben faszinierte die Besucher ungemein. „Es ist immer wieder bezaubernd, was hier auf die Beine gestellt wird“, gaben Mitglieder einer in Bad Oeynhausen beheimateten Familie zu verstehen.

 In der Tat ließ die Angebotspalette kaum einen Wunsch offen. Einzeldarsteller, Theaterteams, Sänger, Gästeführer, Geistliche, Vortragsgruppen, Rezitatoren, Kunsthandwerker, Literaten, Maler, Musikanten und Referenten zeichneten für eine überaus mannigfaltige Mixtur verantwortlich, die allenthalben mit gerne und reichlich spendiertem Beifall belohnt wurde. „Publikum und Künstler harmonieren prächtig miteinander“, erklärten Korinth und Brüggemann. Attraktionen und Ausdruckstalente stießen auf „Nacht“-Schwärmer, die das Gezeigte auf sympathische Art zu würdigen wüssten.

 Als eines der zahlreichen Beispiele für Begeisterung und Interesse kann das Geschehen im Hof des Schlosses genommen werden. Dort stand um 22 Uhr ein Auftritt der Formation „Cantemus“ an. Die annoncierten „Lieder von Liebe und Leidenschaft“ hatten ein derart vielköpfiges Auditorium in die Schlosskapelle strömen lassen, dass die Choristen ihre Bühne nur unter erheblichen Mühen erreichen konnten. „Allemal besser als anders herum“, konstatierte eine Sängerin. bus

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