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Bückeburg Stadt Landeskirche mit neuem Logo
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Landeskirche mit neuem Logo
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19:08 16.11.2015
So sieht das neue Logo der Landeskirche aus.bus
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Bückeburg (bus)

Das Logo gibt einen Hinweis darauf, was im Mittelpunkt aller Arbeit und Verkündigung in der Kirche steht: Überlagernde Linien sollen aufzeigen, dass der Glaube an Christus Menschen bewegt, berührt und vereint sowie Lebens- und Glaubensräume schafft. Wie Nico Mühlan (Geschäftsführer) und Oliver Schwartz (Artdirector) von der mit der Entwicklung beauftragten Agentur Gobasil (Hamburg/Hannover) der Herbstsynode darlegten, soll die Wort-Bild-Marke zur Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes der Landeskirche in der Öffentlichkeit beitragen. Mit der eigenständigen Gestaltungslinie aus Schriften, Farben und Formen präsentiere sich die Landeskirche zukünftig unverwechselbar und wiedererkennbar.

 Das Vorhaben war von der Initiativgruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ der Zukunftskonferenz angeregt worden. Deren Vorschlag hatte die Synode begrüßt und das benötigte Geld in den Doppelhaushalt 2014/2015 eingestellt.

 Erfreulicherweise haben sich so viele Interessenten gemeldet, dass der Hüttenzauber in diesem Jahr größer und vielfältiger ausfällt als im Vorjahr. Der Aufbau der Hütten durch den städtischen Bauhof beginnt am 18. November, festliche Eröffnung ist am 27. November um 16 Uhr auf der Bühne vor der Stadtkirche.

15.11.2015

Die stets am Wochenende des Volkstrauertags beginnende Sammlung zugunsten der Deutschen Kriegsgräberfürsorge hat in der Stadt Tradition. Dabei werden Spenden zur Unterstützung des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge gesammelt, der sich für den Erhalt von Gräbern und Gedenkstätten der Opfer von Krieg einsetzt.

18.11.2015
Bückeburg Stadt Heftige Streitereien - Steinerne Mahnung

Einmal im Jahr, am Volkstrauertag, rücken die Kriegerdenkmäler in den Blickpunkt. In Schaumburg gibt es davon mehr als 80. Sie wurden bis in die dreißiger Jahre hinein als Erinnerungsstätten für die Toten des Ersten Weltkrieges gebaut. Schmerzlich war es, dass es keinen Ort gab, an dem man die irgendwo in Feindesland verscharrten Ehemänner, Väter und Brüder hätte beweinen können.

16.11.2015
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