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Luther auf der Musicalbühne

Bückeburger Grundschulkinder wirken mit Luther auf der Musicalbühne

Auch Bückeburger Grundschulkinder werden sich in den kommenden Monaten intensiv mit dem Leben und Wirken des Reformators Martin Luther auseinandersetzen.

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In Rinteln haben der „Grafschafter“ Superintendent Andreas Kühne-Glaser, Feliks Oldewage und Kreiskantorin Daniela Brinkmann für „Luther macht Schule“ geworben.

Quelle: pr

BÜCKEBURG. Ganz besonders spannend wird wohl die Mitwirkung am Luthermusical, bei dem sie im Chor mitsingen können. Die Grundschulen Am Harrl und Im Petzer Feld werden sich am Projekt beteiligen, wie sie während der jüngsten Sitzung des Schulausschusses des Stadtrates mitteilten. Doch dies sind bei Weitem nicht die einzigen berichtenswerten Aktionen, über die informiert wurde. Grundschule am Harrl:

Die Innenstadtschule wird sich am Projekt „Klimaschutz macht Schule“ beteiligen. „Wir haben schon tolle Ideen“, sagte Rektorin Antje Kronenberg. Zwei Beauftragte werden sich im Kollegium um das Projekt kümmern.

Flüchtlingskinder sind mit dabei

2017 erwartet die Kinder wieder ein besonderes Highlight: Am 17. Juni wird beim Krengelfest auf dem Marktplatz wieder an die Einführung der Pockenschutzimpfung durch den Bückeburger Mediziner Dr. Bernhard Christoph Faust erinnert. Gefeiert wird nur alle vier Jahre, beteiligt sind alle Bückeburger Grundschüler. Wie zu Fausts Zeiten gibt es als Belohnung einen süßen Krengel. Mit dabei sein werden sicherlich auch die Flüchtlingskinder: 28 werden derzeit an der Grundschule am Harrl betreut.

Grundschule Petzer Feld:

Auch am Petzer Feld wird großer Wert auf umweltbewusstes Verhalten gelegt, man beteiligt sich ebenfalls am Klimaschutzprojekt. Bereits zum fünften Mal will sich die Schule mit all ihren Projekten einem Wettbewerb stellen, um weiterhin die begehrte Auszeichnung „Umweltschule“ führen zu dürfen. Im Petzer Feld gehen zur Zeit zwei Flüchtlingskinder zur Schule.

Mit einem offiziellen Festakt begeht diese Grundschule ihren 20. Geburtstag. Gefeiert wird am Dienstag, 6. Dezember, mit geladenen Gästen, die Schüler hatten bereits bei einem Sommerfest ihren Spaß.

Grundschule Meinsen:

In Meinsen ist man sportlich. Rektorin Ingrid Schultz berichtete dem Ausschuss stolz, dass die Schule als „Sportfreundliche Schule“ zertifiziert worden sei. „Das ist für eine so kleine Schule schon etwas ganz Besonderes“, freut sich die Rektorin. Unter anderem sei in Meinsen die dritte Sportstunde in der Woche Standard. Im Rahmen der Ganztagsbetreuung wird jeden Tag ein Sportangebot gemacht. Allerdings seien die äußeren Voraussetzungen auch gut: Multifunktionsanlage, Bolz- und Spielplatz grenzen gleich an und werden von den Kindern in den Pausen gerne genutzt. Und nach dem Toben kann man auch noch mit gesundem Obst aus dem Schulobstprogramm stärken.

Sieben Flüchtlingskinder gehen in Meinsen zur Schule. Ihre Integration wird auch dadurch gefördert, dass für sechs Wochenstunden eine eigene Lehrerin für die Sprachförderung engagiert werden konnte. Es wurde eine ehemalige Kollegin verpflichtet, die sich trotz Ruhestand hierfür engagiert. Allerdings mussten viele bürokratische Hürden genommen werden, bis es so weit war.

Grundschule Evesen:

In Evesen ärgert man sich ein wenig darüber, dass die Schule für Ortsfremde nicht ganz einfach zu finden sei. Ein Namensschild wäre wünschenswert, ein Wegweiser auch. In Evesen werden sieben Flüchtlingskinder beschult. kk

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