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Bückeburg Stadt Maibaumaufstellen mit mehr Pep
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Maibaumaufstellen mit mehr Pep
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19:58 29.10.2012
Das Maibaumaufstellen soll eine Aufwertung erfahren, das Programm ein wenig aufgepeppt werden. Quelle: bus
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Bückeburg (bus)

Dabei wurde deutlich, dass die Ex-Residenz 2013 auf das Großereignis „Sommerfest“ wird verzichten müssen. Zudem werden gegenwärtig intensive Gespräche über die Ausgestaltung eines weiteren Familieninformationstages geführt.

 Wie es um das von den Grundschulen gefeierte Krengelfest bestellt ist, ist derzeit ebenfalls noch Gegenstand eingehender Erörterungen. Möglich erscheine eine Koppelung mit anderen Veranstaltungen, legte Ausschussvorsitzender Albert Brüggemann dar. Eine Aufwertung soll hingegen das Maibaumaufstellen erfahren. „Wir wollen das Programm ein wenig aufpeppen“, erläuterte Brüggemann. Unter anderem sei vorgesehen, die Überreichung des Helmut-Preul-Pokals in das Fest zu integrieren. Feste Bestandteile des Veranstaltungskalenders bleiben überdies der Gourmettreff „Bückeburg kocht über“ und die „Lange Nacht der Kultur“.

 Darüber hinaus scheint eine Neuauflage des in diesem Jahr erstmals auf die Beine gestellten Angebots „Bückeburger Bühnensommer“ wahrscheinlich. Brüggemann erinnerte außerdem an die zahlreichen vom Schloss initiierten Aktivitäten und an das im Zweijahresrhythmus gefeierte Bürgerschießen. Und daran, dass es um die Zukunft des vom „Le Bistro“ in der oberen Fußgängerzone organisierten Granitballs nach aktuellem Stand der Dinge wenig rosig aussehe. Momentan deute vieles darauf hin, dass die beliebte Traditionsveranstaltung ersatzlos gestrichen werden müsse.

 Die Ausschussmitglieder erfuhren in einem Sachstandsbericht, dass die Bühne des großen Rathaussaales im kommenden Jahr eine neue Belichtungsanlage erhalten wird. Für die mit Scheinwerfern bestücke Traverse soll im Haushalt 7000 Euro bereitgestellt werden. „Eine schöne Nachricht“, so Brüggemann. Doppelt so viel Geld ist für die Sanierung der Brandschutzanlage im Museum vorgesehen. Deren Zustand entsprach nicht mehr den aktuellen Anforderungen und war vom Landkreis bemängelt worden. Bei einem Verzicht auf die 14000-Euro-Investition hätte schlussendlich die Einstellung des Betriebs gedroht.

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