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Mehr Neues als Wiedergeborenes

Bückeburg / VHS Mehr Neues als Wiedergeborenes

Von der Volkshochschule in Bückeburg wird am 14. und 15. Mai jeweils von 11.30 bis 17.30 Uhr ein Seminar über die Kunst der Renaissance angeboten.

Bückeburg (rd). Die Stadtrepublik Florenz entwickelte sich zu Beginn des 15. Jahrhunderts zum Motor der Erneuerung der Künste: der Architektur, Skulptur und Malerei. Die frühen Brunelleschi-Bauten wie San Lorenzo oder das Ospedale degli Innocenti, Masaccios Malereien und die unvergleichlichen Bronzeplastiken Donatellos beendeten eine Jahrhunderte währende mittelalterliche Tradition.

Es begann die später als „Renaissance“ bezeichnete Epoche, die vielmehr Neues denn Wiedergeborenes schuf und nur vordergründig auf antiker Kunst basierte. Von nun an stand der Mensch im Mittelpunkt des Geschehens, sein Intellekt durchdrang bislang verborgen gebliebene Bereiche. Die Renaissancekunst strahlte ab der Mitte des 15. Jahrhunderts nach Urbino und Mailand ab.

Nach der Jahrhundertwende wurde unter dem baufreudigen Papst Julius II. Rom das dominante Kunstzentrum, sichtbares Zeichen die von ihm initiierte Neuerbauung der Peterskirche und der vatikanischen Paläste.

Interessenten können sich noch bis zum 6. Mai bei der Volkshochschule anmelden. Telefon (05722) 95 730.

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