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Bückeburg Stadt Mitreden
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00:17 22.09.2017
Symbolbild Quelle: Archiv
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Bückeburg

Nach der Wahl war ihre Anzahl auf drei festgelegt worden, so wie es das Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz vorschreibt. Die Sitze waren an den Vertreter der Krippen- und Kindergarteneinrichtungen, den Stadtelternrat und den Senioren-/Behindertenbeirat vergeben worden. Wer leer ausging, war der Stadtjugendring. Dieser wurde daraufhin in Person seines Vorsitzenden Christoph Struckmann mehrfach im Ausschuss und beim Bürgermeister vorstellig. Es könne nicht sein, dass die Gruppe der Kinder und Jugendlichen nicht vertreten sei.

Letztlich hatte der Stadtjugendring der Ex-Residenz Erfolg. Der Ausschuss empfahl einen vierten sachkundigen Bürger, dem jetzt auch der Rat folgte. Der vierte Sitz ist möglich, da nach Kommentierungen der Niedersächsischen Kommunalverfassung gewichtige sachliche Gründe vorliegen, zum Beispiel, um bestimmte Fachleute, die unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gleichmäßig vertreten, zur Mitarbeit heranzuziehen. rc

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