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Nahrhaftes und Lehrreiches locken Männer ins Haus

Bückeburg / Männerfrühstück Nahrhaftes und Lehrreiches locken Männer ins Haus

Der Duft von Kaffee und frischen Brötchen zieht durch das Martin-Luther-Haus an der Petzer Straße. Es ist Frühstückszeit am Sonnabendmorgen, und die evangelisch-lutherische Stadtkirchengemeinde in Bückeburg hat zum Männerfrühstück eingeladen.

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Nahrhaftes und Lehrreiches erwartet die Gäste des Männerfrühstücks im Martin-Luther-Haus.

Quelle: ee

Bückeburg. Nahrhaftes und Lehrreiches erwarteten die Gäste, denn anschließend referierte auf der zum ersten Mal stattfindenden Veranstaltung Pastor Helmut Grimmsmann über die Zentralafrikanische Republik.

 „Es geht uns gut“, stellt Pastor Grimmsmann in seiner Andacht zu Beginn des Frühstücks fest, nachdem der Bückeburger Pastor Rainer Diekmann seine Gäste begrüßt hat. Bereits hier bezieht sich Grimmsmann auf seinen mehr als 20-jährigen Aufenthalt als Missionar in Afrika. Deswegen liege es ihm am Herzen, vor allem denjenigen, die ein schwieriges Leben haben, zu helfen.

 Etablieren möchte das Männerfrühstück Pastor Diekmann, der das Treffen organisiert hat. „Die Frauen sind so aktiv in der Gemeinde“, erklärt er, was auch wunderbar sei. Jetzt sei es sein Ziel, auch die Bückeburger Männer zusammenzurufen. Der Einladung sind auch einige gefolgt; mehr als eine telefonische Anmeldung war dazu nicht nötig.

 Lohnen tut sich diese schon allein wegen des reichhaltigen Frühstücks: Von unterschiedlichem Aufschnitt über Mettbrötchen bis zu frischem Rührei ist alles dabei, was das Männerherz begehrt. Nach der Andacht beginnt der gesellige Teil, beim Frühstück wird sich über wortwörtlich über „Gott und die Welt“ ausgetauscht.

 Später richtet sich die Aufmerksamkeit auf die eigens für den Vortrag des Pastors Grimmsmann aufgebaute Leinwand, auf denen der Referent per Beamer verschiedenste Eindrücke Zentralafrikas präsentiert. Das „vergessene Land im Herzen Afrikas“ beschreibt er als eines der ursprünglichsten Länder der Erde. Der Leiter der Abteilung Ausland beim Evangelisch-lutherischen Missionarswerk Herrmannsburg berichtet von seinen Erfahrungen in dem gefährdeten Land, die er dort als Missionar gesammelt hat. Vor allem die herrschende politische Unruhe und Gewalt thematisiert er in seinem bis in den Mittag reichenden Referat.

 Für Nachfragen bleibt noch Zeit, bis sich die Männer nach einem lehrreichen und geselligen Frühstück verabschieden. Pastor Diekmann kann mit seinem Anliegen, die Männerrunde zu einem festen Termin in der Gemeinde zu machen, positiv in die Zukunft schauen; Männer mit durchweg zufriedenen Gesichtern verlassen das Martin-Luther-Haus.  ee

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